Klassen-/Jahrgangstreffen
Jahrgang 1964 / 1965 / 1966
Bad Dürkheim
25 Oktober 2025
Das Jahrgangstreffen der Guttenbrunner 1964 – 1965 - 1966 in Bad Dürkheim
Ein Stück Heimat im Herzen und viele gemeinsame Erinnerungen im Gepäck: Die Jahrgänge 1964, 1965 und 1966 aus Guttenbrunn im Banat kamen am vergangenen Wochenende zu einem besonderen Wiedersehen in Bad Dürkheim zusammen. Für viele war es das erste Treffen seit Jahrzehnten – für manche sogar seit mehr als 50 Jahren.
Bei Kaffee und Kuchen füllte sich der Raum schnell mit lebhaften Gesprächen, herzlichen Umarmungen und dem Wiederentdecken vertrauter Gesichter. „Man glaubt kaum, wie viele Jahre vergangen sind, wenn man so beisammensitzt“, meinte ein Teilnehmer lachend und fasste damit das Gefühl vieler Anwesenden treffend zusammen.
Ein Höhepunkt des Nachmittags war eine kurze Präsentation mit alten Fotos aus den gemeinsamen Kindergarten-, Schuljahren und den legendären Kirchweihfesten aus Guttenbrunn. Dabei sorgten besonders die Aufnahmen aus der frühen Kindheit für Heiterkeit: Nicht wenige mussten schmunzelnd zugeben, sich selbst auf den Bildern erst nach genauerem Hinsehen zu erkennen – oder teilweise sich gar nicht zu erkennen.
Der Abend klang in gemütlicher Runde bei gutem Essen, mit pfälzer Wein und vielen Geschichten aus. Alte Freundschaften wurden aufgefrischt, neue Kontakte geknüpft, und so manche Erinnerung lebte wieder auf. Am Ende waren sich alle einig: Dieses Treffen hat gezeigt, wie stark der Zusammenhalt der Guttenbrunner Gemeinschaft auch nach all den Jahren geblieben ist.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die sich auf den teils weiten Weg nach Bad Dürkheim gemacht haben. Besonders beeindruckend war die Mühe, die einige Teilnehmer auf sich nahmen: So reiste ein ehemaliger Guttenbrunner sogar aus den USA an, um beim Wiedersehen dabei zu sein. Ein weiterer Teilnehmer hatte die Anfahrt aus Ungarn geplant, musste jedoch aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen.
Ein besonderer Dank gilt den Organisatorinnen Hiltrud Reinholz und Lolitta Lulay, die mit großem Engagement und viel Herz dafür sorgten die Kontakte zu erkunden und dass dieses Wiedersehen in so schöner Atmosphäre stattfinden konnte.
Schon jetzt freuen sich alle darauf, beim nächsten Treffen auch jene begrüßen zu dürfen, die dieses Mal aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnten. Dass es ein Wiedersehen geben wird, steht außer Frage: In etwa drei bis fünf Jahren möchte man erneut einen Termin vorschlagen – rechtzeitig und mit der Hoffnung, dass wieder viele den Weg finden werden.
Seit herzlich gegrüßt, Euer Kamerad
Gerold Schäffer
Alle Teilnehmer mit Partner
Das waren wir früher ...
...
... das sind wir heute ...
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Jahrgang 1951 & 1953
Ulm/Seligweiler
30 September 2023
Jahrgang 1962
"Küffnerhof" Langenbrettach
24/25 September 2022
1962er
In unserer WhatsApp-Gruppe tauchte die Frage auf: Jubiläum feiern?
Die Drähte liefen heiß bis der Termin für den 24. September feststand.
Unser Klassenkollege Siegmar erbarmte sich und nahm die Organisation in die Hand. Die Vorfreude war riesig.
Wie es schon in Goethes Faust heißt:
„Die Pfosten sind , die Bretter aufgeschlagen , und jedermann erwartet sich ein Fest“
Paar Tage vor dem ausgemachten Termin mussten einige Kollegen, meist coronabedingt, absagen , so dass wir es mit der Angst bekamen. Wir dachten : „Wenn das so weitergeht bleibt von unserer Feier nicht mehr viel übrig.“ Aber Gott sei´s gelobt gab es noch ein paar Hartgesottene die durchhielten, so dass alles wie geplant stattfinden konnte. Die ausgesuchte Location war der Küffner Hof in Langenbrettach, wo sich die Ersten schon am Nachmittag zum Kaffee trafen . Es waren Kollegen aus Stuttgart, Esslingen, Oggersheim, Berlin, Würzburg, Lagerlechfeld, Lauffen am Neckar und Friedberg Bayern angereist.
Die „offiziellen“ Feierlichkeiten gingen um 18 Uhr mit einem Sektempfang los. Danach stand ein gemeinsames Abendessen an, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein welches sich bis weit nach Mitternacht ausdehnte.
Die allgemeine Meinung war dass man solche Veranstaltungen doch nicht nur alle 10 Jahre machen sollte, vor allem mit Hinblick auf unser nicht mehr ganz jugendliches Alter. Das Frühstück am nächsten Morgen war noch einmal sehr nett und man konnte alles nicht Gefragte und nicht Gesagte loswerden.
Wie alles Schöne war es viel zu schnell vorbei. Aber was uns bleibt ist die Freude auf das nächste Treffen.
Karin Heiberger
(v.l.) Emil Nimigean, Anita Hamann (Vanku), Lolita Schankula (Lannert), Edeltraud Hoffmann (Müller), Siegmar Schäffer, Dieter Schiller, Karin Heiberger (Grundl), Elwine Nebel (Lulay), Regine Klug (Wieser)