Aktuelles

Spendenaufruf

zur Sanierung der Kapelle in Guttenbrunn

14. Juni 2024 

Außenarbeiten an der Wendelin-Kapelle


Am 12.06.2024 wurden die Dachrinnen an der Wendelin-Kapelle montiert. Elfe Mergl, Kassenprüferin unserer HOG, ist mit ihrem Mann zur Zeit im Banat und auch in Guttenbrunn und hat uns einige Fotos geschickt. Weitere Fotos hat uns Petru Tehei geschickt. Auf einem Foto ist der Spenglermeister Alin Dinovici mit Petru Tehei nach getaner Arbeit zu sehen.

Ihr
Vorstand der HOG Guttenbrunn

 09. Juni 2024 

Außenarbeiten an der Wendelin-Kapelle


Die Außenarbeiten an der Wendelin-Kapelle sind beinahe abgeschlossen. Das Gerüst bleibt noch stehen, bis die Dachrinnen montiert sind und der Barockgiebel oben, anstelle der Ziegel, mit Zinkblech abgedeckt ist. Die neue Tür, aus Eichenholz, wird von einem Guttenbrunner Schreiner angefertigt und eingesetzt. In den nächsten Wochen wird P. Tehei die Arbeiten im Inneren der Kapelle beenden.

Im Zeitraum 27.11.2023 - 31.05.2024 haben insgesamt 39 Familien, darunter auch Einzelpersonen, Spenden gezielt für die Restaurierung der Kapelle geleistet. Diese Spenden wurden eingesetzt und allen Spendern gilt unser herzlichster Dank! Nur durch Eure Unterstützung ist es uns überhaupt erst möglich, dieses besondere Projekt durchführen und abschließen zu können. Es ist unser aller Projekt! Über weitere Spenden zur Restaurierung der Kapelle freuen wir uns sehr!

Ihr
Vorstand der HOG Guttenbrunn

06. Juni 2024 

 

Erinnerung an eine große Feier

Vor genau 90 Jahren besuchte eine Delegation aus Guttenbrunn, es waren 21 Personen, zum ersten Mal die Urheimat ihrer Vorfahren im Odenwald. In der Banater Post vom 20. August und vom 5. September 1994 ist die Reise mit allen Stationen von Erwin Berg und Peter Hames genau beschrieben.

Den Artikel haben wir unter Aktuelles / Presseberichte veröffentlicht.

Wie die Odenwälder den Besuch aus Guttenbrunn empfunden haben und wie in der Odenwälder Presse berichtet wurde, darüber erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der Banater Post. Auch diesen Artikel werden wir im Laufe des Monats Juni hier veröffentlichen.

 16. Mai 2024 

 

Heimattage der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Ulm

Am kommenden Pfingstwochenende 18./19.05.2024 finden die Heimattage der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Ulm statt, am Sonntag wieder in der Ulmer Messe, wie vor Corona. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit vielen Guttenbrunner Landsleuten in Ulm!

Den Landsleuten, die nicht dabei sein können, wünschen wir ein frohes Pfingstfest! Herzliche Grüße euer Vorstand der HOG Guttenbrunn

Programmablauf

Samstag 18.05.2024

10:00 Uhr Führung "Donauschwaben - Aufbruch und Begegnung"
Dr. Swantje Volkmann
Donauschwäbisches Zentralmuseum
Schillerstr. 1

11:00 Uhr Führung „Donau. Flussgeschichten“
Dr. Swantje Volkmann
Donauschwäbisches Zentralmuseum
Schillerstr. 1

14:15 Uhr Trachtenzug

der Deutschen Banater Jugend- und Trachtengruppen mit den Jugendgruppen des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat vom DZM zum Treffpunkt
Hirschstraße Ecke Glöcklerstraße in Ulm

14:30 Uhr Trachtenfestzug
durch die Hirschstraße zum Hans und Sophie Scholl Platz am Rathaus

14:45 Uhr Gemeinschaftstänze
der Jugendgruppen auf dem Hans und Sophie Scholl Platz


15:00 Uhr Empfang durch den Ersten Bürgermeister Martin Bendel im Rathaus der Patenstadt Ulm

15:45 Uhr Festzug zum Auswandererdenkmal am Donauufer

16:00 Uhr Gedenkfeier mit Kranzniederlegung
am Auswandererdenkmal am Donauufer


18:00 Uhr Festakt 25 Jahre (+1) Übernahme der Patenschaft des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Ulm über die Landsmannschaft der Banater Schwaben
Stadthaussaal im Stadthaus Ulm
Münsterplatz 50

Gruß der Patenstadt Ulm:

Martin Bendel
Erster Bürgermeister der Stadt Ulm

Ansprache des Patenlandes Baden-Württemberg:

Thomas Blenke MdL
Staatssekretär im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen

Grußworte:

Natalie Pawlik MdL
Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

Dr. Petra Loibl MdL
Aussiedlerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung

Ovidiu Ganţ
Abgeordneter des Demokratischen Forums der Deutschen im rumänischen Parlament

Adriana-Loreta Stănescu
Botschafterin von Rumänien

Dr. Johann Fernbach
Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat


Präsentation des neuen Tonträgers
„Luschdiche und ernschte Lieder iwer’s Banat“ mit Wilfried Michl, Bariton und Rainer Kierer, Gedichte

Konzert „Klänge der Heimat“
Lehár-Ensemble München, Leitung Dr. Franz Metz




Änderungen vorbehalten!

Sonntag 19.05.2024

08:00 Uhr Einlass
in die Donau- und Messehalle (Ulmer Messegelände; Böfinger Straße 50)

08:30 Uhr Musikalischer Auftakt
vor der Donauhalle

9:00 Uhr Eröffnung der Ausstellung: Walter Andreas Kirchner
Eröffnung der Ausstellung: Banater Künstler
im Foyer der Donauhalle

9:45 Uhr Grußwort zum Heimattag
Martin Ansbacher, Oberbürgermeister der Stadt Ulm
in der Donauhalle

10:00 Uhr Pfingstmesse in der Donauhalle
mit Pfr. Paul Kollar, Pfr. Markus Krastl, Pfr. Karl Zirmer,
Trachtenträger und Fahnenabordnungen
Musikalische Begleitung: Original Donauschwäbische Blaskapelle Reutlingen, Solisten des Banater Chors Karlsruhe

12:00 Uhr Buchpräsentation: Flucht der Deutschen aus dem Banat im Herbst 1944
Erzählberichte, herausgegeben von Albert Bohn, Werner Kremm und Anton Sterbling
Konferenzraum

13:00 Uhr Kulturprogramm der Deutschen Banater Jugend und Trachtengruppen
mit den Jugendgruppen des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat
in der Donauhalle

14:30 Uhr Literarische Lesestunde auf dem „Grünen Sofa“
Konferenzraum
Einführung und Moderation: Katharina Kilzer
Bildvorführung: Temeswar Kulturhauptstadt 2023
Lesungen:

Fred Zawadzki: „Durch die Maschen des Netzes“
Walter Roth: Neue Geschichten über Temeswar
Ilse Hehn liest aus ihrem Werk
Katharina Kilzer: Legenden und Geschichten aus Temeswar

15:30 Uhr Volkstanzauftritte der Trachtengruppen der DBJT mit den Jugendgruppen des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat
in der Donauhalle und in Messehalle 1

16:00 Uhr Vortrag „Das Kriegsende im Banat aus familienkundlicher Perspektive“ mit Dr. Hertha Schwarz
Konferenzraum

16:00 Uhr Blasmusik
in Messehalle 1

18:00 Uhr Tanzunterhaltung mit der Tanzband „Schlagerbengel“
in der Donauhalle

24:00 Uhr Ausklang mit „Wahre Freundschaft“

Gefördert von:

 22. April 2024 

Wendelin-Kapelle

Sanierung aktueller Stand

Die Sanierungsarbeiten an der Wendelin-Kapelle in Guttenbrunn gehen weiter. Das Wetter ist gut, Maurer P. Tehei kommt mit dem Verputzen der Außenwände gut voran.

Quellen: Fotos: PetruTehei

 21. April 2024 

Bilder Friedhof Guttenbrunn

Vom Fotografen und Mediengestalter Johann Rothgerber, er hat bisher alle Bilder für die GUTTENBRUNN-Kalender bearbeitet und uns schon 2021 Drohnenbilder von Guttenbrunn zugeschickt, haben wir jetzt neue Bilder, diesmal vom Friedhof erhalten. Die Fotos wurden Anfang April, nach Ostern, gemacht. Sie ermöglichen eine Sicht von oben auf den Friedhof und auf die Grabstätten. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Rothgerber für diese Aufnahmen! Es sind die bisher ersten Drohnenaufnahmen, die wir vom Friedhof haben.

Quellen: Fotos: Johann Rothgerber

11. April 2024 

Eigener WhatsApp-Kanal

Seit heute hat unsere Heimatortsgemeinschaft einen eigenen WhatsApp-Kanal.

Unter dem Link:

 https://whatsapp.com/channel/0029Vaa3SXvBPzjZuB9DNk1U

kann jeder die neuesten Fotos und Infos einsehen. Eine Anmeldung ist möglich. Wir hoffen auch auf diesem Wege viele an Guttenbrunn und an unseren Aktivitäten Interessierte erreichen zu können

31. März 2024 

Frohes Osterfest


Ihr Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn 

Karfreitag 2024 in der römisch-katholischen Kirche in Guttenbrunn (Fotos Maura Tehei)

25. März 2024 

Bei der Trauerfeier für den langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden waren Mitglieder des Vorstandes und Landsleute der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn zugegen. Die Traueransprache hielt Bernhard Krastl, der viele Jahre mit Günther Morres zusammengearbeitet hatte.

Hier die Traueransprache:

Liebe Familie Morres, liebe Trauergemeinde, liebe Landsleute

 

Günther Morres ist am 11. Februar 2024 im Alter von 82 Jahren in Heidelberg verstorben. Beim Pfingsttreffen 29.-30. Mai 1993 in Fürth/Odw. wurde Günther zum stellvertretenden Vorsitzenden der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn gewählt.

Dieses Amt hat er bis 2007 begleitet, als er auf eigenen Wunsch nicht mehr für den Vorstand zur Verfügung stand.

Als Mitglied unseres Vorstandes war Günther ein guter Kollege und Freund, der immer für unsere Gemeinschaft gewirkt hat, immer ansprechbar und immer dabei war wenn er gebraucht wurde. Seine Unterstützung auf allen Ebenen war immer uneigennützig, er war bei allen Aktionen nie auf seinen persönlichen Vorteil aus. 

Es war die bewegende Zeit nach der politischen Wende von 1989, als die neue und alte Heimat sich neu erfinden mussten. Hilfstransporte und Hilfen fürs Banat waren an der Tagesordnung und Günther hat sich mit seiner Frau Hilde aktiv eingebracht. Sowohl im Rahmen der Hilfen des Deutsch-Rumänischen Freundeskreises Saarland e.V. als auch bei den Aktionen unserer Patengemeinde Fürth/Odw. für unsere Landsleute in Guttenbrunn war er immer mit dabei.

Bei der Vorbereitung der Heimattreffen mit den ganzen Veranstaltungen war er immer mit Rat und Tat dabei. Alles zu erwähnen ginge in diesem Rahmen zu weit. Deshalb nur die wichtigsten Ereignisse:

-       Guttenbrunner Kirchweih mit Festumzug in Fürth

-       1000 Jahrfeier der Gemeinde Fürth

-       Freundschaftsvertrag zwischen der heutigen Gemeinde Zăbrani und Fürth durch Vermittlung der HOG Guttenbrunn

-       Teilnahme am Fürther Johannismarkt

Eine besondere Leistung war die Herausgabe des Guttenbrunner Nachrichtenblattes in Zusammenarbeit mit seinen Söhnen Uwe und Gero. Er hat es verstanden aktuelle und geschichtliche Ereignisse aus Guttenbrunn miteinander zu verbinden, so dass die Nachrichtenblätter heute ein wichtiges Nachschlagewerk geworden sind.

Sein Erscheinen beim letzten Guttenbrunner Treffen zu Pfingsten 2023 in Fürth war für mich aber auch für viele Guttenbrunner eine freudige Überraschung.

Die HOG Guttenbrunn ist ihm zu Dank verpflichtet und wir ihm stets in ehrendem Gedenken bewahren. RIP Günther

 

Bernhard Krastl

Ehrenbundesvorsitzender der

Landsmannschaft der Banater Schwaben 

05. März 2024 

Günther Morres

ist am 11. Februar 2024 im Alter von 82 Jahren in Heidelberg verstorben. Beim Pfingsttreffen 29.-30. Mai 1993 in Fürth/Odw. wurde Günther zum stellvertretenden Vorsitzenden der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn gewählt.

Dieses Amt hat er bis 2007 begleitet, bis er auf eigenen Wunsch ausgeschieden ist.

Als Mitglied des Vorstandes war Günther ein guter Kollege und Freund, der immer für unsere Gemeinschaft gewirkt hat, immer ansprechbar und immer da war wenn er gebraucht wurde. Seine Unterstützung auf allen Ebenen war immer uneigennützig, er war nie auf seinen persönlichen Vorteil aus. 

Es war die bewegende Zeit nach der politischen Wende von 1989, als die neue und alte Heimat sich neu erfinden mussten. Hilfstransporte und Hilfen fürs Banat waren an der Tagesordnung und Günther hat sich mit seiner Frau Hilde Morres aktiv eingebracht. Im Rahmen der Hilfen des Deutsch-Rumänischen Freundeskreis Saarland e.V. als auch bei den Aktionen unserer Patengemeinde Fürth/Odw. für Guttenbrunn war er immer mit dabei.

Bei der Vorbereitung der Heimattreffen mit den ganzen Veranstaltungen war er immer mit Rat und Tat dabei.

Eine besondere Leistung war die Herausgabe des Guttenbrunner Nachrichtenblattes in Zusammenarbeit mit seinen Söhnen Uwe und Gero. Er hat es verstanden aktuelle  und geschichtliche Ereignisse aus Guttenbrunn miteinander zu verbinden, so dass die Nachrichtenblätter ein wichtiges Nachschlagewerk geworden sind.

Sein Erscheinen beim letzten Guttenbrunner Treffen zu Pfingsten 2023 in Fürth war für mich aber auch für viele Guttenbrunner eine freudige Überraschung.

Die HOG Guttenbrunn ist ihm zu Dank verpflichtet und wir ihm stets in ehrendem Gedenken bewahren. RIP Günther

 

Bernhard Krastl

Ehrenbundesvorsitzender der

Landsmannschaft der Banater Schwaben

22. Januar 2024 

Neujahrsempfang der Gemeinde Fürth/Odenwald ...

21. Dezember 2023 

20. Dezember 2023 

Der Wandkalender 2024

... der HOG Guttenbrunn ist mittlerweile bei den meisten Landsleuten angekommen, entweder durch die Guttenbrunner Austräger vor Ort oder durch die Deutsche Post. Er trägt den Titel: 300 Jahre GUTTENBRUNN. Im kommenden Jahr feiern wir 300 Jahre seit der Gründung des Ortes Guttenbrunn. Der Kalender enthält teils historische Bilder, die uns an unseren Heimatort, an die Zeit, die wir dort verbracht haben, erinnern. Für diesen Kalender hatten wir eine Druckauflage von 750 Stück, 700 Kalender wurden bereits verschickt. Wer noch keinen Kalender bekommen hat, oder weitere zum Verschenken benötigt, kann sich gerne an uns unter [email protected] wenden. Mit dem Kalender wurde der Weihnachtsbrief unserer HOG und die Einladung zur 300 Jahr- Feier in Guttenbrunn, mit Ankündigung einer Busreise nach Guttenbrunn, versendet.
Weitere aktuelle Informationen zur 300-jährigen Jubiläumsfeier, die vom 3. August – 4. August 2024 in Guttenbrunn stattfinden wird, finden Sie 

03. Dezember 2023 

 Mit einem Foto aus unserer Heimatkirche, am Adventskranz brennt die erste Kerze, wünschen wir Euch allen eine gesegnete und friedvolle Adventszeit! 


23. November 2023 

Pressemitteilung 

Die Zeit der Ballzauberer ist vorbei

Hundert Jahre Handball im Banat/Geschichte der Sportart Nummer eins der Deutschen erschienen 


Wussten Sie, dass der Handball im Banat 100 Jahre alt geworden ist und sich im Gleichschritt mit  der Sportart in Siebenbürgen entwickelt hat? Während in Siebenbürgen alles mit dem Großfeld-Handball begonnen hat, haben im Banat Frauen  Házená, die tschechische Art des Kleinfeld-Handballs, praktiziert.  Házená ist zuerst in Hatzfeld und Temeswar gespielt worden. Wie der Handball ins Banat gelangt ist und sich zum Sport der Banater Deutschen schlechthin entwickelt hat, beantworten Johann Steiner und Werner Gilde in einer jetzt unter dem Titel „Zeit der Ballzauberer“ erschienenen Geschichte des Banater Handballs.


In 70 Beiträgen bringen die beiden Herausgeber gemeinsam mit 23 Autoren dem Leser die Sportart Nummer eins der Banater Deutschen näher. Er erfährt beispielsweise, warum dem aus Lugosch stammenden rumänischen Handball-Papst Johnny Kunst der Olympische Orden in Gold verliehen wurde, seit 1975 die höchste Auszeichnung des Internationalen Olympischen Komitees und die höchste Sportauszeichnung überhaupt. Vor dem Krieg hat Carl Schelenz, der Vater des Handballs, seine Sportart während eines Aufenthalts in Lugosch bekanntgemacht. Neu für die meisten Handball-Liebhaber dürfte auch sein, dass der aus Triebswetter stammende Ovidiu Becea zum Schiedsrichter-Beobachter Nummer eins im Deutschen Handball-Bund (DHB) aufgestiegen ist.


Berichte und Geschichten über die ersten Dorfmannschaften im rumänischen Oberhaus, über die Temeswarer Spitzenmannschaften Uni, Poli und Tehnometal gehören dazu. Ferner stellen die Autoren den Handball-Betrieb in den Banater Dörfern vor. Dazwischen stehen Porträts von Banater Handball-Größen wie Hans Moser, Josef Jakob, Hansi Schmidt, Michael Redl, Christine Metzenrath-Petrovici, Hilda Hrivnak, Edeltraut Franz-Sauer, Gerlinde Reip, Roswitha Neurohr-Fuchs, Angela Moşu-Huber, Eva Kaspari-Antonescu,  Hermine Posmor-Kitza und Anni Nemetz-Schauberger.


Behandelt wird auch die Geschichte des Pipatsch-Pokal-Turniers, das sich zu einer wahren Banater Meisterschaft entwickelt hatte. Trainer, Schiedsrichter, Sportschule und Betriebsmannschaften sind auch thematisiert. Vorgestellt wird auch Franz Spier aus Rekasch, den der zweifache Weltmeister und spätere Präsident des Rumänischen Handball-Verbandes Cristian Gaţu als besten Handball-Trainer einschätzt, den Rumänien je hervorgebracht hat.


Die Beiträge des  440 Seiten starken  Buchs sind mit mehr als 270 Fotos illustriert. Bestellt werden kann es unter [email protected] oder telefonisch unter 0175 609 44 31; Preis: 38 Euro (darin enthalten sind 5 Euro Versandkosten).

Weitere Auskünfte für die Presse bei Johann Steiner unter 0175 609 44 31.

 
Das Foto auf der Titelseite der Banater Handball-Geschichte zeigt die Hatzfelder Házená-Mannschaft 1922 nach einem Turnier in Temeswar. 


01.November 2023 

Allerheiligen Guttenbrunn

An Allerheiligen gedenken die Katholiken der Verstorbenen. Ein Friedhofsgang zu den Gräbern unserer Vorfahren auf dem Friedhof in Guttenbrunn ist uns nicht möglich, die Entfernung ist zu groß. Die Bilder von der heutigen Andacht am großen Kreuz auf dem römisch-katholischen Friedhof in Guttenbrunn geben uns einen Einblick in das heutige Gedenken an die Verstorbenen und an die Gräbersegnung.
Und auf einigen Gräbern brennen Kerzen, die Petru Tehei gestiftet und angezündet hat.

29.Oktober 2023 

Aktuelle Bilder Guttenbrunner Friedhof

Aktuelle Bilder vom Guttenbrunner Friedhof haben uns erreicht. Sie wurden in den letzten zwei Tagen gemacht. Friedhofspfleger Petru Tehei hat seine Mäharbeiten für dieses Jahr abgeschlossen und uns viele Fotos geschickt. Der Friedhof sieht sauber und gepflegt aus. Er ist für Allerheiligen vorbereitet.

Hiltrud Leber, Vorsitzende HOG Guttenbrunn

Einige Guttenbrunner oder ihre Nachfahren haben Ihre Grabstätten, die Marmorgrabsteine und die Bodenplatten, reinigen lassen. Sie sehen nun wie neu aus, erstrahlen in neuem Glanz. Auch diese Arbeiten führt Petru Tehei gegen Entgelt für Privatpersonen aus. Je nach Größe des Grabsteins und des Zeitaufwands fallen 50,-€ bis 100,-€ an. Petru Tehei ist telefonisch erreichbar unter der Nummer: +40 745 588 910. Einige Bilder von Grabsteinen im Vergleich von vor und nach der Reinigung zeigen wir Euch auch.

25.Oktober 2023 

Besuch aus Temeswar

Gestern hat eine Schulklasse aus Temeswar, es waren Schüler der 8. Klasse, die römisch katholische Kirche und das Adam Müller-Guttenbrunn Museum in Guttenbrunn besichtigt. Sie wählten als Schulausflug Guttenbrunn aus. Sowohl die Schüler, als auch die Lehrer waren begeistert von der Schönheit unserer Kirche im Inneren und erstaunt über ihre Größe. Zwei Mädchen, die Orgel spielen können, sorgten für einen angemessenen musikalischen Rahmen.

Quellen: Fotos: PetruTehei

29.September 2023 

Verabschiedung Alexander Graf

Verabschiedung der HOG Guttenbrunn am 15.09.2023 in Neckargemünd von Alexander Graf, Vorsitzender von 1979 - 1985. Einen ehrenden Nachruf hielt Kassenwart Uwe Morres in der Friedhofskapelle.

Der Nachruf der HOG in der Banater Post unter Presseberichte

14.September 2023 

Kreuzerhöhung


Heute, am 14. September, feiern wir das Fest der Erhöhung des Heiligen Kreuzes, Kreuzerhöhung. Unsere Guttenbrunner Heimatkirche ist dem Heiligen Kreuz geweiht. Wir feiern heute ihr Patrozinium-Fest. Die Weihe der Kirche fand am 14. September 1872  durch Bischof Bonnanz statt. Als Geschenk brachte er das große Bild der Kreuzigung Christi mit, welches den Hauptaltar der Kirche schmückt. Das Gemälde wurde von Carl Gutsch, einem Wiener Porträtmaler, gemalt.







Hiltrud Leber ; Foto: Erwin Berg

14.September 2023 

HOG Guttenbrunn und Gemeinde Zabrani:

Gemeinsames Projekt erfolgreich abgeschlossen

Bereits im letzten Herbst wurde das teils verfallene Haus am Friedhof abgerissen. Die Außenmauern blieben stehen und wurden frisch verputzt und gestrichen. Der Ziegelboden blieb erhalten. Die Mülltonen für den Friedhofsabfall können darauf abgestellt werden. Petru Tehei hat die Arbeiten ausgeführt. Die Materialkosten und die Baumaschinen hat die Gemeindeverwaltung gestellt, die Arbeitskosten von Petru Tehei hat die HOG Guttenbrunn übernommen. Jetzt sind die Arbeiten fertig gestellt. Die Mauern strahlen in weiß, der Sockel in einem mittleren Grauton. Alles sieht sauber und aufgeräumt aus. Wir danken der Gemeinde Guttenbrunn, vertreten durch Bürgermeister Dan Codrean für die Übernahme der Materialkosten und die Bereitstellung der Maschinen. Allen Guttenbrunner Landsleuten danken wir für ihre Spenden, denn nur durch diese Spendengelder ist es uns möglich, solche Arbeiten ausführen zu lassen.

06.September 2023 

Guttenbrunner nehmen Abschied von Alexander Graf

Bekenntnis zur Herkunft bedeutete Einsatz für die Gemeinschaft


Die Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn trauert um ihren ehemaligen Vorsitzenden, der am 30. August 2023 im Alter von 97 Jahren von uns gegangen ist.

Das Licht der Welt erblickte Alexander Graf am 1. Juli 1926 in Lippa als eines von drei Kindern der Eheleute Alexander und Rosalia Graf, geb. Schindler. Von 1927 bis 1943 lebte er mit seiner Familie in Guttenbrunn. Er besuchte das rumänische Gymnasium in Lippa, leistete ab 1943 Kriegsdienst und geriet 1945 in Gefangenschaft. Aus der Gefangenschaft entlassen, kehrte er nicht mehr nach Guttenbrunn zurück. Nach dem Abitur bei den Benediktinern in Meschede studierte er Volks- und Betriebswirtschaft, Englisch und Informatik an den Universitäten Heidelberg und Mannheim. Alexander Graf war Mitarbeiter am Institut für international vergleichende Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität Heidelberg und seit 1969 am Universitätsrechenzentrum Heidelberg für die Bereiche Systembetreuung, Beratung und Software Anwendung zuständig. Parallel dazu wirkte er als Dozent an der Universität Heidelberg und als Lehrbeauftragter an der Heidelberger Hochschule für Wirtschaftsinformatik.
Nach seiner Heirat mit Karla Lampas im Jahr 1956 zog das Ehepaar von Heidelberg nach Neckargemünd. Fünf Töchter kamen zur Welt.
Obwohl er seine Banater Heimat schon als 17-Jähriger verlassen hatte, bekannte er sich immer zu seiner Herkunft, zu seinen Wurzeln in Guttenbrunn, im Banat. Diesem Bekenntnis entsprang auch sein Einsatz für die Guttenbrunner Gemeinschaft.
Von 1979 bis 1985 übernahm Graf den Vorsitz der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn. In dieser Funktion hatte er zur 260-Jahr-Feier von Guttenbrunn, im Jahre 1984, eine Festschrift herausgebracht. In der Festwoche, die zu diesem Anlass in der Patengemeinde Fürth stattfand, organisierte er eine Rundfahrt in die Hauptauswanderungsorte der Guttenbrunner im Odenwald, mit Empfang durch die jeweiligen Bürgermeister. Durch die Einrichtung einer Heimatstube in Fürth während seiner Amtszeit, die es heute leider nicht mehr gibt, wurde ein würdiger Ort der Erinnerung gegen das Vergessen geschaffen.
2014 brachte er die 200 Seiten starke Publikation „Auf der Suche nach unseren Wurzeln. Anfang und Ende der Odenwälder Gemeinde Guttenbrunn im rumänischen Banat (1724-2014)“ heraus, die seinen, zwei Jahre zuvor erschienenen Erinnerungsbildband ergänzte.
Alexander Graf engagierte sich ehrenamtlich in der Theater- und Konzertgemeinde sowie im Freundeskreis der Musikschule Neckargemünd, im Freundeskreis des Gymnasiums Neckargemünd, in der Theatergemeinde für das Nationaltheater Mannheim und in Hilfsorganisationen für Kinder in Not.
Für seine langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeiten wurde Alexander Graf mit der Ehrennadel der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Gold, mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg und der Ehrenmedaille der Stadt Neckargemünd in Gold ausgezeichnet.
Alexander Graf wird am 15. September beigesetzt. Seitens des Vorstandes der HOG Guttenbrunn spricht Kassenwart Uwe Morres einen Nachruf. Die Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn verliert mit ihm eine starke Persönlichkeit und einen engagierten Landsmann, der ehrenamtlich für seine Guttenbrunner Gemeinschaft viel geleistet hat. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Hiltrud Leber, Vorsitzende HOG Guttenbrunn

25.August 2023 

"Familienbuch der Katholischen Pfarrgemeinde GUTTENBRUNN im Banat 1852 – 1995"

von Josef Schäffer,

jetzt auch im Archiv der Diözese Temeswar


Uwe Morres, Kassenwart der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn, übergab beide Bände des Familienbuches von Josef Schäffer an den Leiter des Diözesanarchivs, Dr. Claudiu Calin. Das Familienbuch von Anton Neff, die Jahre 1729 - 1852 betreffend, ist bereits seit längerem im Bestand des Archivs vorhanden. Interessierte Familienforscher können nun alle Familienbücher von Guttenbrunn im Diözesanarchiv einsehen

30.Juli 2023 

Einladung

Alle Landsleute von nah und fern, alle Freunde und interessierten Bürger sind zur Gedenkfeier anlässlich des 100. Todesjahres von Adam Müller-Guttenbrunn herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet in Guttenbrunn/Zabrani am 04.08.2023 statt und beginnt um 14:30 Uhr. 
Vorstand HOG Guttenbrunn

Invităm întreaga comunitate la evenimentele de comemorare a 100 de ani de la moartea scriitorului născut la Zăbrani, Adam-Müller Guttenbrunn.
Evenimentele de vineri, 4 august sunt organizate de Primăria Zăbrani în parteneriat cu Biserica Catolică Zăbrani (Parohia Romano Catolică Lipova), HOG Guttenbrunn, Forumul Democrat German  și Landsmannschaft Banater Schwaben e.V.

05.Juli 2023 

 

Pfingst-Treffen der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn

Patenschaft und Partnerschaft gefeiert


Beim Pfingsttreffen der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn gab es in diesem Jahr zwei Jubiläen zu feiern: die 70-jährige Patenschaft der Gemeinde Fürth im Odenwald über die Guttenbrunner und 20 Jahre Freundschaftsversprechen der Gemeinden Fürth/Odw. und Zăbrani. Auch an Adam Müller-Guttenbrunn wurde anlässlich seines 100. Todesjahres gedacht.
Viel Programm war geboten, und doch blieb noch ausreichend Zeit für gemeinsame Gespräche und gegenseitigen Austausch. Die Feier begann am Freitagabend mit der Eröffnung der Ausstellung: „Temeswar 1716 - die Anfänge einer europäischen Stadt“, die im Saal der TV-Halle Fürth während des gesamten Treffens aufgebaut war. Im Beisein der Vertreter der Gemeinde Fürth, dem Gemeindevorstand mit Bürgermeister Volker Oehlenschläger, dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Rainer Gemmel, der neunköpfigen Delegation aus Zăbrani mit Bürgermeister Dan Codrean an der Spitze sowie Guttenbrunner Landsleuten und Fürther Bürgern führte der Bundesvorsitzende unserer Landsmannschaft Peter-Dietmar Leber durch die Ausstellung, die sich aus 20 informativen Rollups zusammensetzte.
Am Samstag füllte sich die TV-Halle mit Guttenbrunnern aus verschiedenen Teilen Deutschlands. Der Jahrgang 1956 hatte sich zu einem Klassentreffen verabredet.  
Die Gedenkfeier zum 100. Todesjahr unseres Heimatdichters mit Kranzniederlegung fand um 14 Uhr am Adam-Müller-Gedenkstein in Fürth statt. Die Ansprache hielt Gerda Gottschick, Nachfahrin der männlichen Stammlinie von Müller-Guttenbrunn. Johann Schiller übernahm mit einem Trompetensolo die musikalische Umrahmung. Der Gedenkstein wurde von der Gemeinde Fürth/Odw. gestiftet. Er war im Beisein einer Delegation aus Guttenbrunn am 3. Juni 1934 feierlich enthüllt worden. Die Vorfahren der männlichen Linie von Adam Müller-Guttenbrunn waren 1724 von Fürth nach Guttenbrunn ausgewandert.
Im Anschluss fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt. Bernhard Krastl (Vorsitzender, 38 Jahre lang), Erwin Berg (Schriftführer und Kassenwart, 38 Jahre lang), Manfred Maurer (Beisitzer, 18 Jahre lang), Erich Mayer (stellv. Vorsitzender, 4 Jahre lang) und Agnes Peter (Kassenprüferin, 8 Jahre lang) standen für eine weitere Wahlperiode nicht mehr zur Verfügung. Die Vorstandsämter wurden folgendermaßen neu besetzt: Hiltrud Leber (Vorsitzende), Hiltrud Reinholz (stellv. Vorsitzende), Liebhard Hubertus (stellv. Vorsitzender), Uwe Morres (Kassenwart), Emil Nimigean (Beisitzer), Siegmar Schäffer (Beisitzer), Kurt Kern (Beisitzer). Als Kassenprüferinnen wurden Elwine Nebel und Elfe Mergl gewählt. Hiltrud Leber dankte den ausgeschiedenen Vorstandskollegen herzlichst für den langjährigen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle unserer Gemeinschaft und verabschiedete sie mit kleinen Präsenten. 
Der Festakt stand unter dem Motto: „70 Jahre Patenschaft der Gemeinde Fürth über die Guttenbrunner und 20 Jahre Partnerschaft Fürth - Zăbrani “. Nach der Begrüßung von Hiltrud Leber, die durch das Programm führte, übermittelte Bürgermeister Volker Oehlenschläger die Grußworte der Gemeinde Fürth/ Odenwald. Ihm folgte der Bürgermeister von Zăbrani, Dan Codrean mit einem Grußwort. Peter-Dietmar Leber überbrachte die Grüße unserer Landsmannschaft und gratulierte zu beiden Jubiläen. Leber wies darauf hin, dass Guttenbrunn die einzige Banater Heimatortsgemeinschaft in Deutschland ist, die eine so langjährige Patenschaft hat und diese auch regelmäßig pflegt. 
Von Heimatpfarrer Ioan Cădărean lag ein schriftliches Grußwort vor, das vorgelesen wurde. Die Tanzgruppe der Müller-Guttenbrunn-Schule in Fürth, Kinder der 2. bis 4. Klasse, führten vier Tänze in ihrer Odenwälder Tracht vor. Einer davon war die Sternpolka, ein Tanz, den auch unsere Banater Tanzgruppen in ihrem Repertoire haben.
Die Festansprache hielt Bernhard Krastl. Als langjähriger Vorsitzender der HOG Guttenbrunn berichtete er über bedeutsame zeitgeschichtliche Ereignisse, die er während seiner Amtszeit begleitet hat. Krastl ging auch auf die Grundsteinlegung der Patenschaft der Fürther über die Guttenbrunner ein. Motor und Antreiber war Prof. Emil Maenner, in Weinheim zu Hause. Dieser kam 1926 auf einer Studienreise nach Guttenbrunn, wo er die Bewohner den Odenwälder Dialekt sprechen hörte. Maenner nahm sich der Kirchenbücher an und stellte die Herkunftsorte der Guttenbrunner fest. Es waren Dörfer und Huben im Odenwald. Daheim im Odenwald forschte er weiter und bestätigte durch seine Forschung, dass die Herkunftsorte, die in den Matrikeln der Guttenbrunner Kirchenbücher standen, mit denen von hier übereinstimmen. Die Guttenbrunner schätzen diese Patenschaft sehr und zeigen dies durch die regelmäßig in der Patengemeinde Fürth stattfindenden Treffen. 
Bei Tanz und Musik mit Michael Reinholz ging es bis Mitternacht in guter Stimmung weiter.
Der Pfingstsonntag startete in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Fürth-Krumbach mit dem Gottesdienst, zelebriert von unserem Heimatpfarrer Markus Krastl. Krastls Predigt machte Mut, aufzubrechen, nach draußen zu gehen, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren, sich nicht einschüchtern zu lassen und zusammen zu stehen. Ein Appell an uns alle, der nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern uns zum Handeln auffordert.  Im Anschluss hielt Pfarrer Krastl am Gedenkstein der Guttenbrunner, im Fürther Friedhof eine Andacht mit Kranzniederlegung für die Verstorbenen der letzten vier Jahre ab. Johann Schiller übernahm wieder mit seiner Trompete die musikalische Umrahmung der Gedenkfeier. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Gastwirtschaft „Grüner Baum“ verabschiedete sich die neunköpfige Delegation aus Zăbrani. Sie trat eine lange Heimreise an.
Für die Guttenbrunner Landsleute bot Erwin Berg eine Wanderung zum Biergarten "Eselsmühle" an. Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich dort für den Heimweg stärken. 
Die Rückmeldungen der Besucher des 32. Heimattreffens in unserer Patengemeinde Fürth/Odenwald waren äußerst positiv. „Wir kommen wieder“, so hat man sich verabschiedet und viele haben ihre Ferienwohnung oder die Zimmer in den Pensionen gleich für das nächste Heimatreffen in zwei Jahren wieder gebucht. Wir treffen uns jedoch schon früher - hoffentlich mit vielen - im nächsten Jahr in Zăbrani, bei unserer 300-Jahr-Feier der Gründung Guttenbrunns.

 

Hiltrud Leber 

13.Juni 2023 


 Liebe Landsleute aus Guttenbrunn und dem Banat, liebe Freunde und Interessierte!  

Einladung

 Zur Gedenkveranstaltung zum 100. Todesjahr unseres Heimatschriftstellers Adam Müller-Guttenbrunn am 04.August 2023 in Zabrani/Guttenbrunn laden wir Sie herzlich ein. 

Wir freuen uns über Ihr Kommen! Durch Ihre Teilnahme bereichern Sie die Veranstaltung. 

Gedenktafel

Adam Müller Guttenbrunn

 Anbei der Ablauf in deutscher und rumänischer Sprache! 

Gemeinde Zăbrani

Römisch-katholische Kirche Zăbrani
Deutsches demokratisches Forum Banat

Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn  
Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.

Gedenkfeier zum 100. Todesjahr unseres 
Heimatschriftstellers Adam Müller-Guttenbrunn

Guttenbrunn

Freitag, 04. August 2023

14:30 

Besichtigung des Adam Müller-Guttenbrunn Museums. Michael Szellner, Vorsitzender Deutsches demokratisches Forum Arad, führt in deutscher und rumänischer Sprache durch das Museum

16:00

Requiem in der römisch-katholischen Kirche mit Ortspfarrer Ioan Cădărean  und Mitgliedern der Banater Rosmarein Gruppe unter der Leitung von Edith Singer

17:00

Kaffee und Kuchen im Pfarrhof

18:00

Programm im Kulturheim (in deutscher und rumänischer Sprache)

 

  • Begrüßung: Bürgermeister Dan Codrean
  • Vortrag über das Leben und Wirken von Adam Müller-Guttenbrunn. 
  • Peter-Dietmar Leber, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft d. Banater Schwaben
  • Auszüge aus dem Roman „Meister Jakob und seine Kinder“ nach dem Drehbuch von Hans Kehrer. Darbietung: Banater Rosmarein unter der Regie von Karina Reitsch, Organisation Edith Singer

Im Anschluss: gemeinsames Abendessen

Comuna Zăbrani
Biserica romano-catolică Zăbrani
Forum democrat german din Banat
HOG Guttenbrunn
Landsmannschaft Banater Schwaben e.V.

Comemorarea a 100 de ani de la moartea
scriitorului nostru Adam Müller-Guttenbrunn

Zăbrani
Vineri, 04. August 2023

14:30 

Vizită la Muzeul Adam Müller-Guttenbrunn, Zăbrani.  

Michael Szellner, președintele Forumului democratic  German Arad, oferă  un tur ghidat al muzeului în limbile germană și română

16:00

Requiem în biserica romano-catolică Zăbrani cu preotul local Ioan Cădărean și membri ai grupului Banater Rosmarein condus de Edith Singer 

17:00

Cafea și prăjitură în curtea parohiei

18:00

Program în Căminul cultural (în limba germană și română)

 

  • Cuvânt de salut: Codrean Dan, primarul comunei Zăbrani
  • Prelegere despre viața și opera lui Adam Müller-Guttenbrunn, 
  • Peter-Dietmar Leber, Președinte federal al Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
  • Fragmente din romanul "Meşterul Iacob si copiii săi" (Meister Jakob und seine Kinder) după scenariul lui Hans Kehrer Spectacol: Banater Rosmarein  Karina Reitsch, organizat de Edith Singer 

Urmată de o masă festivă

05.Juni 2023 

Kultur- und Heimattage der Banater Deutschen in Temeswar


Am Montag, nach den Kultur- und Heimattagen der Banater Deutschen in Temeswar, fand eine Busreise ins nördliche Banat, organisiert von Frau Ramona Lambing, statt. Es waren insgesamt drei Busse mit 130 Reiseteilnehmern, alle Banater Schwaben aus Deutschland und einige sogar aus Brasilien. In Guttenbrunn hielten sie an. Das Adam Müller-Guttenbrunn Museum konnte besichtigt werden und in unserer Heimatkirche hielt Pfarrer Ioan Cadarean eine Andacht. Empfangen wurden die Reiseteilnehmer von Bürgermeister Dan Codrean, dem Bundesvorsitzenden Peter-Dietmar Leber und der Vorsitzenden der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn, Hiltrud Leber. 

Nach der Andacht gab es zur Stärkung einen Imbiss im Pfarrhof. Die kalte Platte, Kuchen und Gebäck sowie Getränke, vor allem der Wein, schmeckten vorzüglich.

Helmine und Erich Mayer wurde am Kriegerdenkmal für ihr privates Engagement gedankt. Sie haben das Kriegerdenkmal im letzten August aus Eigenmitteln reinigen und renovieren lassen. Petru Tehei, unterstützt von seiner Tochter Maura, hat die Arbeiten ausgeführt. Landsmann Johann Schiller umrahmte die Danksagung mit einem Trompetensolo.

Hiltrud Leber

Quellen: Fotos: Maura Tehei

31.Mai 2023 

 

Heimattreffen Guttenbrunn 2023 in Fürth

von Hiltrud Leber



Das Pfingsttreffen unserer Heimatortsgemeinschaft ist am Freitagabend gestartet und endete am Sonntagnachmittag. Viel Programm war geboten und doch blieb noch ausreichend Zeit für gemeinsame Gespräche und gegenseitigen Austausch. Es folgen einige der zahlreichen Fotos, beginnend mit der Ausstellungseröffnung und Führung durch die Ausstellung durch den Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Banater Schwaben Peter-Dietmar Leber in der TV-Halle Fürth am Freitagabend.

Am Samstag: Gedenkfeier zum 100. Todesjahr von Adam Müller-Guttenbrunn am Gedenkstein in Fürth mit Ansprache von Gerda Gottschick, Nachfahrin der männlichen Stammlinie von Müller-Guttenbrunn. Johann Schiller übernahm mit einem Trompetensolo die musikalische Umrahmung. Im Anschluss fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen in der TV Halle statt. Bernhard Krastl, Erwin Berg, Manfred Maurer und Erich Mayer standen für eine weitere Wahlperiode nicht mehr zur Verfügung. Die Vorstandsämter wurden folgendermaßen neu besetzt: Hiltrud Leber (Vorsitzende), Hiltrud Reinholz (stellv. Vorsitzende), Liebhard Hubertus (stellv. Vorsitzender), Uwe Morres (Kassenwart), Emil Nimigean (Beisitzer), Siegmar Schäffer (Beisitzer)Kurt Kern (Beisitzer). Als Kassenprüferinnen wurden Elwine Nebel und Elfe Mergl gewählt. Die ausgeschiedenen Vorstandskollegen wurden verabschiedet. Ein Präsent erhielten Günther Morres, Adam Lulay und Josef Schäffer für ihre bereits in der Vergangenheit liegende Mitarbeit in der HOG. Das Festprogramm stand unter dem Motto: „70 Jahre Patenschaft der Gemeinde Fürth über die Guttenbrunner, 20 Jahre Partnerschaft Fürth-Zabrani“.Nach der Begrüßung von Hiltrud Leber, die durch das Programm führte, folgten Grußworte der Bürgermeister von Fürth/Odenwald, Herrn Volker Oehlenschläger; von Zabrani, Bürgermeister Dan Codrean, gefolgt von einem Grußwort von Heimatpfarrer Ioan Cadarean, das vorgelesen wurde und dem Grußwort des Bundesvorsitzenden unserer Landsmannschaft, Herrn Peter-Dietmar Leber. Die Tanzgruppe der Müller-Guttenbrunn Schule in Fürth unter der Leitung der Lehrerin Beatrix von Gemünden, 14 Kinder aus der 2. – 4. Klasse, führten vier Tänze in ihrer Odenwälder Tracht vor. Die Festansprache hielt Bernhard Krastl, er war 38 Jahre lang Vorsitzender der HOG Guttenbrunn (1985 -2023). Bei Tanz und Musik mit Michael Reinholz ging es bis um Mitternacht in guter Stimmung weiter.

Der Sonntag startete mit dem Gottesdienst mit Pfarrer Markus Krastl, im Anschluss wurde auf dem Friedhof in Fürth, am Gedenkstein der Guttenbrunner, ebenfalls mit Pfarrer Markus Krastl eine Andacht für die Verstorbenen der letzten vier Jahre abgehalten. Johann Schiller übernahm auf seiner Trompete die musikalische Umrahmung der Gedenkfeier. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im „Grünen Baum“ verabschiedete sich die neunköpfige Delegation aus Zabrani. Sie trat eine lange Heimreise an. Für die Guttenbrunner Landsleute bot Erwin Berg eine Wanderung zur „Eselsmühle“ an. Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich für den Heimweg stärken. Die Rückmeldungen der Besucher unseres 32. Heimattreffens in unserer Patengemeinde Fürth/Odenwald waren äußerst positiv. „Wir kommen wieder“, so hat man sich verabschiedet und viele haben ihre Ferienwohnung oder Zimmer in Pensionen gleich für in zwei Jahren wieder gebucht. Wir treffen uns jedoch schon früher - hoffentlich mit vielen - im nächsten Jahr in Zabrani, bei unserer 300-Jahr Ortsgründungsfeier!
Ein ausführlicher Bericht zu unserem Treffen wird in der Banater Post und auch hier innerhalb der nächsten Wochen veröffentlicht werden..

 

Gerda Gottschick hielt die 

Gedenkansprache

zum 100. Todesjahr 


am Adam Müller-Guttenbrunn Gedenkstein in Fürth/Odw.. Sie ist eine Nachfahrin aus der väterlichen Linie unseres Heimatschriftstellers. Ihr Urgroßvater war der Halbbruder von Müller-Guttenbrunn, ihr Großvater der Halbneffe von Müller-Guttenbrunn. Sie standen in Kontakt.

Die Ansprache von Frau Gottschick zum Nachlesen für alle Interessierte unter unterstehendem Link

27.Mai 2023 

Heimattreffen Guttenbrunn 2023


Die neue HOG Vorsitzende HILTRUD LEBER (hier mit dem neuen stellv.Vorsitzenden LIEBHARD HUBERTUS) eröffnet Tanz und Musik mit Eurosound 

 
22.März 2023 

 

Pfingst-Treffen unserer Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn

in unserer Patengemeinde Fürth/Odenwald


Liebe Landsleute, das traditionelle Guttenbrunner Treffen findet zu Pfingsten (27.-28. Mai) in unserer Patengemeinde Fürth/Odw. statt. Dazu laden wir Sie alle herzlich ein. Wir treffen uns wie gewohnt am Samstag ab 11 Uhr in der Halle des TV Fürth in der Schützengasse 14, wo auch Gelegenheit zum Mittagessen besteht. Beim diesjährigen Treffen können die Guttenbrunner des 100. Todestages unseres Heimatschriftstellers Adam Müller-Guttenbrunn gedenken. Die von der Gemeinde Fürth für die Guttenbrunner übernommene Patenschaft wird 70 Jahre alt und das Freundschaftsversprechen Fürth – Zăbrani besteht seit nun 20 Jahren. Deshalb laden wir um 14 Uhr zu einem Festakt mit Kranzniederlegung am Müller-Guttenbrunn-Gedenkstein ein.
Um 15.30 Uhr findet die Hauptversammlung mit Neuwahl des HOG-Vorstandes in der TV-Halle statt. Anträge zur Hauptversammlung können bis zum 15. Mai schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.
Für 18.30 Uhr ist die Festversammlung unseres Treffens vorgesehen. Eingeladen sind neben den Landsleuten die Gemeindevertretung mit ihrem Vorsitzenden Rainer Gemmel und der Gemeindevorstand mit Bürgermeister Volker Oehlenschläger an der Spitze sowie Freunde und interessierte Bürger aus Fürth. Der Abend klingt bei einem gemütlichen Beisammensein aus. Für gute Laune sorgt das Duo Eurosound.
Am Sonntag, dem 28. Mai, um 9.30 Uhr feiern wir zusammen mit den Landsleuten aus Fürth den Pfingstgottesdienst in der Kirche Sankt Johannes der Täufer unter der Leitung von Pfarrer Markus Krastl. Im Anschluss daran treffen wir uns zum Gedenken unserer Verstorbenen der letzten Jahre auf dem Friedhof in Fürth zu einer kurzen Andacht mit Kranzniederlegung. Da in diesem Jahr Temeswar Europäische Kulturhauptstadt ist, zeigen wir im Foyer der TV-Halle die Ausstellung „Temeswar 1716. Die Anfänge einer europäischen Stadt“. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, dem 26. Mai, um 18 Uhr statt. Auch dazu sind unsere Landsleute und interessierte Bürger aus Fürth herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf ein freudiges Wiedersehen.

17.April 2023 

Einladung zum 32. Pfingst-Treffen

in der TV-Halle, Schützengasse 14, Fürth/Odenwald

Freitag 26.05.2023

18:00 Uhr

Eröffnung des Treffens mit der Einführung in die Ausstellung „Temeswar 1716. Die Anfänge einer europäischen Stadt“ im Foyer der TV-Halle.

Samstag 27.05.2023

11:00 Uhr

Die TV-Halle ist geöffnet. Gelegenheit zum Mittagessen.

14:00 Uhr

Festakt mit Kranzniederlegung anlässlich des 100. Todesjahres unseres Heimatdichters und Schriftstellers Adam Müller-Guttenbrunn am AMG-Gedenkstein in Fürth.

15:30 Uhr

Hauptversammlung mit Neuwahl des HOG-Vorstandes.

18:30 Uhr

Festversammlung.
Jubiläen: 
70 Jahre Patenschaft Gemeinde Fürth über die Guttenbrunner 
20 Jahre Freundschaftsversprechen Fürth – Zăbrani 

Im Anschluss:

Tanz und Musik mit dem Duo Eurosound

Sonntag 28.05.2023

09:30 Uhr

Pfingstgottesdienst in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Fürth-Krumbach, Reichelsheimer Str. 5, mit Pfarrer Markus Krastl

Im Anschluss:

Andacht und Gedenken an die Verstorbenen der letzten vier Jahre auf dem Friedhof in Fürth mit Kranzniederlegung.

08.April 2023 

 Die Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn wünscht allen Landsleuten und allen Freunden frohe und gesegnete Ostern! 


07.April 2023 

 Karfreitag 2023 in unserer Heimatkirche

Quellen: Fotos: Petru Tehei

05.April 2023 

 Guttenbrunner Trachten 

 Gruppenfoto mit Kirchweih-, Frauen- und Männertrachten und ein Familienfoto.  Die Frauentracht wurde  von den älteren Frauen in Guttenbrunn bis in die achtziger Jahre, teils bis zur Aussiedlung in die Bundesrepublik Deutschland, getragen. Die Fotos wurden beim Pfingsttreffen 2003, anlässlich der 50-jährigen Jubiläumsfeier der Patenschaft der Gemeinde Fürth/Odenwald über die Guttenbrunner, gemacht.

Zwei Generationen: Edith Koller (geb. Eckert) mit Ehemann Karl Koller und ihren Eltern Elisabeth und Valentin Eckert (in Guttenbrunner Alltagstracht). 

Quellen: Fotos: Von Koller Edith, geborene Eckert, aus Ludwigshafen/Oggersheim 

27.März 2023 

 

Dritter Guttenbrunner Wand-Kalender erschienen


„Unsere Tracht“: Freude über die Bilddokumentation 


Unser dritter Guttenbrunner Wandkalender 2023 zeigt in 13 Bildern die verschiedenen Trachten, die in Guttenbrunn getragen wurden. Sowohl die der Mädchen und Buben, als auch die der Frauen und Männer. Nicht nur die Alltags- und Sonntagstracht wird in Bildern gezeigt, sondern auch die Trachten zu besonderen Anlässen. So die prächtige Kirchweihtracht, mit den glockenförmig gebauschten hellen, teils mit Blumen bemalten und fein von Hand plissierten Röcken aus Atlasseide, mit einem weißen oder schwarzen breit plissierten, in Spitzen eingefassten „Scharz“ , dem blumenfreudigen gefransten „Halstuch“ mit den „Zeppa“. Unter jedem Kalenderbild befindet sich ein erklärender Text zur Tracht.

Die Erstellung des Kalenders hat die Suche nach historischem Fotomaterial provoziert. Gleichzeitig auch die rege Kontaktaufnahme zu Zeitzeugen. Anhand und mittels Zeitzeugen und historischer Literatur konnten bisher schon in Vergessenheit geratene Einzelheiten zu den verschiedenen Trachten festgehalten werden. Dokumentarisch belegt werden konnte die Tracht der verschiedenen Generationen und selbst weniger beachtete Details wie z.B. die Haartracht, das Schuhwerk der Frauen und Männer sind dadurch in den Fokus gerückt.

Rückmeldungen kamen aus Deutschland, aus dem Banat und aus dem europäischen Ausland.

Die Trachtendokumentation ist allgemein sehr gut angenommen worden, vielen wurde dadurch erst bewusst welchen kulturellen Reichtum die Gemeinde auf diesem Gebiet aufgewiesen hatte.

Ein herzliches Dankeschön für die Bearbeitung der teils historischen Bilder geht an Johann Rothgerber, bekannt von „banat-tours.de“. 

 

Die Auswahl der Bilder richtete sich dieses Mal nach der jeweils vorgestellten Tracht. Die Idee hatte Hiltrud Leber, sie übernahm die Gestaltung, das Layout und die Bildunterschriften. Gedruckt wurden 600 Kalender, an unsere Landsleute wurden ca. 510 Kalender verteilt oder verschickt. Das Verteilen vor Ort übernahmen engagierte Guttenbrunner. Ein Vergelt’s Gott für ihren Einsatz geht an: Liebhard Hubertus (Augsburg/Raum Augsburg), Otmar Hammes (Böblingen), Helmuth Jost (Bruchsal), Dietmar Graf (Heidelberg), Lieselotte Haag, geb. Titz (Heidenheim), Hans Fleischmann (Heilbronn), Bernhard Krastl (Homburg, Kirkel, Neunkirchen, Illingen), Sigrid Boros, geb. Klotz (Karlsruhe), Erich Mayer und Erwin Berg (Ludwigshafen, Oggersheim), Gerda Albinus, geb. Krastl (Mettmann), Roland Kreppel, geb. Lannert (Rastatt), Alfred Waldenmayer (Regensburg, Zeitlarn), Elfriede Michelbach, geb. Rückert (Schrozberg), Gerda Ray, geb. Gelz (Singen, Ettlingen, Gottmadingen), Hedwig Bormuth, geb. Hames (Stuttgart), Alma Schiller und Gerhardt Gelz (Ulm, Dornstadt), Herbert Parvany (Waldkraiburg). 

Exemplare dieser Bilddokumentation wurden auch ins Banat geschickt, wo die Trachtengruppe ROSMAREINER aus Temeswar, unter der Leitung von Edith Singer, unsere Tracht in der Öffentlichkeit immer wieder präsentiert. Ebenso wurde die Bilddokumentation in Archiven und Bibliotheken, in Deutschland und im Banat in deren Bestand mit aufgenommen. 

Zwischen Fürth im Odenwald, der Herkunftsregion der Guttenbrunner und der Gemeinde Zabrani/Guttenbrunn besteht seit 2003 eine Partnerschaft. Beide Gemeinden haben diese Dokumentation mit großem Interesse aufgenommen. 

 

Finanziell gefördert wurde der Kalender vom Kulturwerk Banater Schwaben e.V., Bayern aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Die HOG beteiligte sich mit 10% an den Gesamtkosten. 

 

Die Resonanz auf den Kalender war äußerst positiv. Viele Dankes-E-Mails und Telefonate gingen beim Vorstand ein.  Es soll nicht verschwiegen werden, dass uns auch einige wenige Nachrichten erreichten, dass zukünftig kein weiterer Wand-Kalender mehr gewünscht sei. 



Hiltrud Leber

21.März 2023 

 

Heimatkirche Guttenbrunn


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Das Video über unsere Heimatkirche in Guttenbrunn hat Frau Enikő Sípos, Pressereferentin im römisch-katholischen Bistum Temeswar erstellt. Die Musik hat Ortspfarrer Ion Cadarean ausgesucht. Das Video präsentiert auf eine ansprechende Weise die Schönheit unserer Heimatkirche.

17.Januar 2023 

 

Neuer Friedhofspfleger in Guttenbrunn


Petru Tehei vor der Sakristei beim 150-Weihe-Jubiläum der römisch-katholischen Kirche in Guttenbrunn, im August 2022 



Mit Beginn des Jahres 2023 hat die Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn Herrn Petru Tehei mit der Pflege des deutschen Gräberfeldes auf dem römisch-katholischen Friedhof in Guttenbrunn vertraglich verpflichtet.
Herr Tehei lebt mit seiner Familie, mit seiner Frau und zwei erwachsenen Töchtern in Guttenbrunn. Er wurde 1975 in Guttenbrunn als achtes von vierzehn Kindern der Eheleute Simion und Maria Tehei geboren. Die erste Schulklasse besuchte er in der deutschen Abteilung. Sein Vater, der aus einer griechisch-katholischen Pfarrerfamilie stammte, wollte, dass auch sein Sohn Peter Pfarrer werde. Dieser erlernte jedoch den Beruf des Maurers. Geprägt hat ihn aber das christliche Elternhaus. Nach dem Umsturz in Rumänien konnte er im Ausland, in Italien und in Deutschland, auf Baustellen arbeiten und viel Erfahrung sammeln. Nach der Rückkehr in seinen Heimatort Guttenbrunn arbeitet er nun als selbständiger Maurer. Seit Oktober 2021 ist er als Mesner in der römisch-katholischen Kirche in Guttenbrunn tätig. In dieser kurzen Zeit hat er bereits eine Sakristei sowie zwei Seitenwände im Haupt-Altarbereich renoviert. Diese Seitenwände waren, bedingt durch Wasserschäden, in einem sehr schlechten Zustand.
Auf dem Guttenbrunner Friedhof hat er im Auftrag der HOG das ehemalige verfallene Leichenhaus abgebaut. Mit Werkzeug und Maschinen wurde er hierbei von der Gemeinde Guttenbrunn, nach Absprache mit Bürgermeister Codrean, unterstützt. Die verwertbaren Ziegel wurden im Pfarrhaus gelagert. Einige Koniferen, die sich von einzelnen Gräbern weit ausgebreitet haben, teilweise mit einer Fläche von über 30 qm, hat er bereits entfernt. Viele Flächen müssen jedoch noch gesäubert werden. Dies alles neben den Mäharbeiten, die dreimal im Jahr ausgeführt werden sollen.
Im Auftrag der HOG Guttenbrunn hat Herr Tehei das große Kreuz auf dem Friedhof renoviert und geweißelt. Das Grab unseres langjährigen Pfarrers Jakob Pless wurde von ihm gereinigt, ebenfalls im Auftrag unserer HOG.
Für die Grabpflege und Grabsteinreinigung von Familiengräbern kann sich jeder privat an Herrn Tehei wenden. Er ist erreichbar unter der mobilen Nummer: +49 7455 88910 und unter der E-Mail-Adresse: [email protected]. Herr Tehei spricht und versteht kein Deutsch.
Auf der Internetseite der HOG Guttenbrunn wird unter der Rubrik „Aktuelles“ regelmäßig über Aktivitäten rund um die HOG berichtet, aktuelle Fotos werden gepostet. Dies ebenso auf unserer Facebook-Seite: HOG Guttenbrunn.
Wir freuen uns sehr, mit Herrn Tehei einen Friedhofspfleger gefunden zu haben, der von sich aus den Anspruch erhebt, den Friedhof wie damals, als die Deutschen noch dort lebten, pflegen zu wollen. Wir wünschen ihm bei seiner Arbeit viel Schaffenskraft und Gottes Segen!

Vorstand HOG Guttenbrunn

Quellen: Foto: Hiltrud Leber

05.Januar 2023 

 

Zum Gedenken an den großen Sohn unseres Dorfes

100. Todestag unseres Heimatschriftstellers und Dichters Adam Müller-Guttenbrunn 


Am 5. Januar 1923, vor genau 100 Jahren ist der Schriftsteller, Theaterdirektor und Kulturpolitiker Adam Müller-Guttenbrunn um die Mittagsstunde in Wien gestorben. Er wurde am 8. Januar in einem Ehrengrab der Stadt Wien auf dem Zentralfriedhof beigesetzt. Zu seinem Grab kommen nach wie vor viele Landsleute. 

Adam Müller-Guttenbrunn wurde am 22. Oktober 1852 als uneheliches Kind der Eva Müller in Guttenbrunn geboren. Der Vorfahre  des väterlichen Geschlechts Christian Lukhaupt  wanderte 1724 von Fürth im Odenwald nach Guttenbrunn aus. Etwa ein Viertel seines Lebens verbrachte Adam Müller-Guttenbrunn  im Banat, damals Teil von Österreich-Ungarn.  Seine  restlichen Lebensjahre verbrachte er in Linz, Wien und Weidling bei Wien.

Seine Kindheit war reich an Entbehrungen und Demütigungen. Er, der Dorffriseur und Bader werden sollte, ist zum „Erzschwaben“, zu einer bedeutenden Persönlichkeit des donauschwäbischen Volksstammes geworden. 

Einige seiner vielen und bekannten Werke sind: „Götzendämmerung“(1908); „Der kleine Schwab“(1910); „Die Glocken der Heimat“(1910); „Der große Schwabenzug“(1913); „Barmherziger Kaiser“(1916); „Meister Jakob und seine Kinder“(1918). Den Kalender „Der schwäbische Hausfreund“ brachte er über 7 Jahre heraus.

Felix Milleker, der eine umfangreiche Festschrift zum Leben und Werk von Adam Müller-Guttenbrunn herausgab, schreibt in seiner Einleitung: „Der Gefeierte hat uns in seinen letzten reifen Jahren mit seinem Besten beschenkt…“

In seinem Heimatort Guttenbrunn wurde bereits 1922 eine Gedenktafel an seinem Geburtshaus enthüllt, die auf das Leben und Werk Adam Müller-Guttenbrunns aufmerksam macht. Eine Adam Müller-Guttenbrunn Gedenkstätte, 1924 für den großen Sohn der Gemeinde eingerichtet und 1944, in den Kriegswirren aufgelöst, wurde 1970 neu eröffnet. Die Original-Exponate sind in mehreren Räumen ausgestellt und stehen der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. 

Im Sommer 1933 wurde in Fürth/Odenwald, dem Auswanderungsort der Vorfahren väterlicherseits,  ein Gedenkstein zu Ehren Adam Müller-Guttenbrunns errichtet. 

Straßen, Schulen und öffentliche Einrichtungen in Deutschland, Österreich und Rumänien tragen seinen Namen.

21.Dezember 2022 

19.Dezember 2022 

 

Unsere Heimatkirche Guttenbrunn

weihnachtlich geschmückt


Die Fotos hat Herr Petru Tehei gesendet, er ist der zuständige Mesner in der römisch katholischen Kirche in Guttenbrunn.

06.Dezember 2022 

 

Guttenbrunner Wandkalender 2023


Der Guttenbrunner Wandkalender 2023 mit dem Motto "Unsere Tracht" kam letzte Woche von der Druckerei. 600 Kalender wurden am Wochenende von Renate und Liebhard  Hubertus sowie von Hiltrud und Peter Leber eingetütet und in Pakete verpackt. Bereits heute gehen die Sendungen für die Landsleute zur Post. Wir wünschen viel Freude mit dem Kalender, er soll eine kleine, tägliche Erinnerung an unsere alte Heimat und an unsere prächtige Tracht sein.

24.November 2022 

 

Landsmann Johann Schiller ...


... übergab am Heimattag der Banater Schwaben, Pfingsten 2022 in Ulm, einen Koffer voller Musiknoten aus dem Nachlass seines Vaters an den Freundeskreis Donauschwäbische Blasmusik, dessen Archiv sich im Kultur- und Dokumentationszentrum der Landsmannschaft der Banater Schwaben befindet. Die Musiknoten gehen teilweise bis auf das Jahr 1825 zurück. Mehr darüber in dem Bericht der Banater Post ...

03.November 2022 

Allerheiligen


... mit Gräbersegnung auf dem katholischen Friedhof in Guttenbrunn

31.Oktober 2022 

 

Kriegerdenkmal renoviert


Das Kriegerdenkmal in Guttenbrunn hat Familie Mayer aus Oggersheim auf eigene Kosten renovieren lassen. Petru Tehei, bestimmt erinnern sich noch viele Guttenbrunner an diese katholische Familie, unterstützt von seiner Tochter, hat die Reinigungsarbeit am Denkmal und die Erneuerung der Einfassung sowie das Streichen des Zaunes übernommen und sehr gut ausgeführt. Jetzt sieht das Denkmal beinahe wie zur Zeit seiner Aufstellung im Jahre 1924 aus. Ein Guttenbrunner Kulturgut erstrahlt in neuem Glanz!  Der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn dankt Helmine und Erich Mayer herzlichst dafür!

30.Oktober 2022 

 

150 Jahre Kirche in Guttenbrunn HOG 

Gemeinde und Kirche organisierten Kirchweihfest und Konzert

Von Astrid Weisz

In der Banater Hecke wurde am 4. August der Weihetag der katholischen Kirche in der Arader Gemeinde Guttenbrunn/ Zabrani gefeiert. Anlass dazu gab das Jubiläum 150 Jahre seit der Errichtung des imposanten und sehr gut erhaltenen Gotteshauses. Die Guttenbrunner Kirche ist eine der größten Dorfkirchenbauten im Banat, mit einer sehr geschmackvollen und schönen Innenausfertigung im sogenannten „Bauernbarock“. Der Festgottesdienst, zelebriert von Pfarrer Ioan Cadarean und Diakon Ulrich Letzgus aus Reutlingen, lockte sowohl Gäste von nah und fern, wie auch die mittlerweile rumänische Kirchengemeinde aus dem Ort am Donnerstagnachmittag in die Kirche. Pfarrer Cadarean unterstrich die Freude darüber, diese Kirche wieder fast voll besetzt zu sehen. Zu den Ehrengästen zählten: die deutsche Konsulin in Temeswar, Regina Lochner, der Vizepräfekt des Kreises Arad, Doru Sinaci, der Stellv. Vorsitzende des Kreisrates Arad, Razvan Cadar und der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat, Dr. Johann Fernbach, der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Banater Schwaben in Deutschland, Peter-Dietmar Leber, die Leiterin der Adam-Müller-Guttenbrunn-Stiftung, Erna Paler und der Leiter des jüngst eröffneten Kontaktbüros der Landsmannschaft in Temeswar, Walter Altmayer. Die Gemeindeverwaltung, vertreten durch Bürgermeister Danut Codrean und weitere Gemeinderäte, lud sodann zu einem gemeinsamen, festlichen Abendessen im Kulturheim ein. Eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr sowie zwei Trachtenpaare in Guttenbrunner Kirchweihtracht von der Gruppe Banater Rosmarein aus Temeswar gaben der zweisprachig gefeierten Messe einen besonderen Reiz. Die Stellvertretende HOG-Vorsitzende Hiltrud Leber überreichte Pfarrer Cadarean seitens der HOG Guttenbrunn eine Kerze aus dem Benediktinerkloster Scheyern. Dr. Franz Metz bot mit den Solisten Simona Negru, Wilfried Michl und Anna Maria Popan nach dem Gottesdienst ein Kirchenmusikkonzert mit Werken Banater Komponisten. In der Pause davor hatten die Besucher Gelegenheit, eine eigens für das Ereignis unter der Orgelempore aufgestellte Ausstellung über die Kirchengemeinde Guttenbrunn, mit Bildern und Dokumenten über Kirche, Geistliche, Schule, Männergesangsverein, das Musikarchiv und weiteren Büchern und Fotografien aus dem Nachlass des langlebigen Ortspfarrers Jakob Pless zu besichtigen. Im Hof gegenüber der Kirche gab es Kaffee und Kuchen. Vor dem Konzert sprach Diözesanarchivar Dr. Claudiu Calin über die Geschichte der Pfarrei und der Kirche, Dr. Franz Metz unterbrach das Konzert kurz vor den vier Ave Marias im Programm, um über das seitliche Altarbild, eine Kopie aus dem 19. Jahrhundert nach einem bekannten Bild der Gottesmutter des spanischen Barockmalers Murillo zu sprechen. Das Bild ziert eine Sammlung an Ave-Maria Kompositionen, die Dr. Metz als Notenbuch wie auch auf CD 2020 herausgebracht hat. 
Unterstützt haben das Guttenbrunner Jubiläumsfest das Demokratische Forum der Deutschen im Banat, das Gerhardsforum Banater Schwaben e.V. sowie das Römisch Katholische Ordinariat Temeswar.  Für die Guttenbrunner sei das diesjährige Fest als Ansporn gedacht, um weitere Spenden für die Renovierung der Kirche zu sammeln, so der Bürgermeister. Beim Fest konnten die Arbeiten an Sakristei und Altarraum besehen werden, doch braucht es noch Geld, um die ursprüngliche Ziermalerei auf den Putz zu bringen, bzw. benötigt die Kirche auch eine Außensanierung. Die Orgel der Kirche sei zwar ein wertvolles Instrument, allerdings ist sie so gut wie nicht zu spielen, da sie auch Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten braucht, was Dr. Metz am Ende des Konzerts Schaulustigen vorführte. Dem Kirchenjubiläum wohnten in Guttenbrunn auch zahlreiche im Banat anwesende Vertreter landsmannschaftlicher Verbände aus Deutschland bei, so die Stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Banater Schwaben in Deutschland Christine Neu, deren Onkel Pfarrer Jakob Pless war, der Vorsitzende des Hilfswerks der Banater Schwaben Nikolaus Renon und der Vizevorsitzende Dieter Probst, die HOG-Vorsitzenden aus Nitzkydorf, Lenauheim, DeutschSanktmartin, Lowrin u.a.m. Dem Ereignis ging ein Bericht in der Banater Post, von Hiltrud Leber voraus, der beschrieb, wie es kommt, dass vor 150 Jahren eine neue Kirche im viel früher angesiedelten Guttenbrunn errichtet wurde: „Ein Großfeuer im Jahre 1866 zerstörte in Guttenbrunn nicht nur zwölf große Höfe, Stallungen, Scheunen und andere Nebengebäude. Auch die erste Kirche, deren Bau 1736 begann und deren Einweihung 1737 stattfand, fiel den Flammen zum Opfer. Das Dach mit Schindeln gedeckt, die Decke und der Fußboden aus Holz hielten den Flammen nicht stand. Das Pfarrhaus brannte ebenfalls komplett ab. (...) Bereits 1868, also zwei Jahre nach dem großen Brand, verkauften einige Guttenbrunner ihre Wassermühlen, der Ertrag wurde für den Kirchenbau verwendet. Die Steuern wurden für vier Jahre angehoben, alle Fuhren ehrenamtlich geleistet, die Ziegel selbst gebrannt. Der Kirchenbau kostete riesige Geldsummen, mehr als 60.000 Gulden. Davon, mehr als 45.000 Gulden, brachte die Gemeinde selbst auf. Die Einweihung erfolgte an Kreuzerhöhung, am 14. September 1872.“

29.September 2022 

 

Klassentreffen Jahrgang 1962

Die Feste feiern wie sie fallen !!

In unserer WhatsApp-Gruppe tauchte die Frage auf: Jubiläum feiern?
Die Drähte liefen heiß bis der Termin für den 24. September feststand.
Unser Klassenkollege Siegmar erbarmte sich und nahm die Organisation in die Hand. Die Vorfreude war riesig.

Wie es schon in Goethes Faust heißt:
Die Pfosten sind , die Bretter aufgeschlagen , und jedermann erwartet sich ein Fest

Paar Tage vor dem ausgemachten Termin mussten einige Kollegen, meist coronabedingt, absagen , so dass wir es mit der Angst bekamen. Wir dachten : „Wenn das so weitergeht bleibt von unserer Feier nicht mehr viel übrig.“ Aber Gott sei´s gelobt gab es noch ein paar Hartgesottene die durchhielten, so dass alles wie geplant stattfinden konnte. Die ausgesuchte Location war der Küffner Hof in Langenbrettach, wo sich die Ersten schon am Nachmittag zum Kaffee trafen . Es waren Kollegen aus Stuttgart, Esslingen, Oggersheim, Berlin, Würzburg, Lagerlechfeld, Lauffen am Neckar und Friedberg Bayern angereist.
Die „offiziellen“ Feierlichkeiten gingen um 18 Uhr mit einem Sektempfang los. Danach stand ein gemeinsames Abendessen an, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein welches sich bis weit nach Mitternacht ausdehnte.

Die allgemeine Meinung war dass man solche Veranstaltungen doch nicht nur alle 10 Jahre machen sollte, vor allem mit Hinblick auf unser nicht mehr ganz jugendliches Alter. Das Frühstück am nächsten Morgen war noch einmal sehr nett und man konnte alles nicht Gefragte und nicht Gesagte loswerden.
Wie alles Schöne war es viel zu schnell vorbei. Aber was uns bleibt ist die Freude auf das nächste Treffen.


Karin Heiberger

(v.l.) Emil Nimigean, Anita Hamann (Vanku), Lolita Schankula (Lannert), Edeltraud Hoffmann (Müller), Siegmar Schäffer, Dieter Schiller, Karin Heiberger (Grundl), Elwine Nebel (Lulay), Regine Klug (Wieser)

18.September 2022 

 

90-jähriges Jubiläum des Sportclubs Victoria 

Von Donnerstag, dem 9. Juni bis Samstag, den 11. Juni fand in Guttenbrunn die 90-jährige Jubiläumsfeier des Sportclubs CS Victoria Zăbrani statt, zu der auch die Guttenbrunner in Deutschland eingeladen waren. Über diese Einladung haben wir uns, als ehemalige Fußballer und Mitglieder im CS. Victoria Zăbrani, sehr gefreut. 23 Guttenbrunner machten sich auf den Weg Richtung "Alter Heimat", 19 Personen mit dem privaten PKW und 4 Personen mit dem Flugzeug.
Wir übernachteten teils privat, teils im Hotel Continental und die meisten im Hotel Coandi in Arad. Die Guttenbrunner, die im Hotel Coandi übernachtet hatten, wurden täglich mit einem Kleinbus von der Gemeinde Zăbrani abgeholt und ins Hotel zurückgebracht.
Am Donnerstag, nachmittags, wurden wir sehr herzlich vom Präsidenten des Fußballvereins Adi Badau und dem Sportlichen Leiter Tiberiu Nicula auf dem Sportplatz in Zăbrani empfangen. Bürgermeister Danut Codrean und Vizebürgermeister Daniel Petrescu waren mit anwesend. Auf beiden Seiten war die Wiedersehensfreude sehr groß. Mit dabei waren auch die ehemaligen bekannten Fussballer: Cantoru, Gypsi, Popa Efraim, Eugen Miculit und Stoica, genannt Bengu, sowie auch die Kinder- und die Juniorenmannschaft von CS Victoria Zabrani. Zum gemeinsamen Abendessen gab es leckeres Gualsch mit Gakumen(Gurken) und Paprika. Die Stimmung war sehr gut, es gab viel zu erzählen.
Am Freitagvormittag wurden wir um 11 Uhr von Bürgermeister Dănuţ Codrean und Vizebürgermeister Daniel Petrescu offiziell im Rathaus bei einem Sektempfang herzlich begrüßt. Anschießend besichtigten wir alle gemeinsam die Kirche, wo wir uns in Ruhe umschauen konnten. Bei H. Tehei befindet sich der Schlüssel zur Kirche. Er ist sehr engagiert, kümmert sich um die Kirche und übernimmt in seiner Freizeit viele kleinere Renovierungsarbeiten. So hat er die linke Sakristei entrümpelt, die Wände verputzt und gestrichen und als Begegnungs- und Besprechungsraum, in Zusammenarbeit mit dem Ortspfarrer Ioan Cădărean, eingerichtet. H.Teihei will bis zur 150. Weihe-Feier im August, die Wände links und rechts vom Hauptaltar verputzen und mit einer neutralen Farbe streichen.
Danach ging es in die Adam Müller-Guttenbrunn Volksschule. Wir konnten viele Klassen und Lehrerzimmer besichtigen. Die Schuldirektorin begrüßte uns und hielt eine Rede zum Thema Schule, Anzahl der Klassen und Kinder, beantwortete unsere Fragen. Im Feuerwehrhaus hieß uns Feuerwehrkommandant Adi Badau herzlich willkommen. Auch hier konnten wir uns alles anschauen, geduldig beantwortete er unsere Fragen. Zum Schluss ging es noch in das Adam Müller Guttenbrunn-Museum, wo man sich ebenso viel Zeit für uns nahm.
Um 13:30 Uhr ging es in die „Cabana“ nach Neudorf zum Mittagsessen. Koch Auruz gab sein bestes, als Nachspeise gab es eine Torte mit dem Logo von Victoria Zăbrani. Zur Hymne von Victoria Zăbrani wurde die Torte an alle Leute verteilt.  Das Abendessen fand im neuen Restaurant von Guttenbrunn statt, welches auf dem Weg von der Kapelle Richtung alter Sportplatz zu finden ist. Dieses hat eine große Tanzfläche im Freien und bei rumänischer und deutscher Musik wurde bis spät in die Nacht getanzt.
Am letzten Tag fand das „Meciul Generaţilor“, das „Fußballspiel der Generationen“ statt. Geleitet wurde das Spiel von Jost Helmuth, der auch als Schiedsrichter in der Region Bruchsal tätig ist. Hervorzuheben ist, dass bei den vielen Hobbyspielern keiner verletzt wurde.
Durch die Schussveranstaltung am Abend führte Tiberiu Nicula. Eingeladen waren die ehemaligen Fußballer, die in den 70-ger und 80-ger Jahre für Victoria Zăbrani spielten. Neben vielen Ansprachen gab es auch Ehrungen. Von unserer Seite erhielten die ehemaligen Fußballer: Lulay Adam, Quast Egon, Gelz Gerhardt, Bormuth Ernst, Knapp Erhardt, Nebel Haro, Schilling Michael und Hubertus Liebhard eine Ehrenurkunde der Fußballabteilung mit einem kleinen Pokal als Andenken.
Von Seiten der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn bedankte sich Liebhard Hubertus für die Einladung der Guttenbrunner in Deutschland zu diesem Jubiläum. Er betonte, wie wichtig die weitere Fortführung des sehr guten Zusammenhaltes unter den jetzigen und früheren Spielern in Zukunft sei und überreichte als Präsent einen Zinnteller mit Gravur. Ebenso überreichte er einen Geldbetrag in Höhe von 1.100,- Euro an den Sportclub, den die anwesenden Guttenbrunner spontan gespendet hatten. Die fleißigen Bedienungen und die Mitarbeiter in der Küche wurden mit 50,- Euro Trinkgeld belohnt.
Zur Tanzunterhaltung spielte eine Musikgruppe aus Ineu auf. Viele deutsche Lieder wurden gespielt.
Unser Dank gilt allen, die uns die drei Tage über begleitet haben und alles getan hatten, damit wir uns als Gäste sehr wohl fühlten.

Liebhard Hubertus

06.Juli 2022 

150-jähriges Kirchen-Weihe-Fest in Guttenbrunn

Donnerstag 04.August 2022


Ein Großfeuer im Jahre 1866 zerstörte in Guttenbrunn nicht nur zwölf große Höfe, Stallungen, Scheunen und andere Nebengebäude. Auch die erste Kirche, deren Bau 1736 begann und deren Einweihung 1737 stattfand, fiel den Flammen zum Opfer. Das Dach mit Schindeln gedeckt, die  Decke und der Fußboden aus Holz, hielten den Flammen nicht stand. Das Pfarrhaus brannte ebenfalls komplett ab. Der damalige Ortspfarrer Josef Dollenz, der alle wertvollen Gegenstände und Gefäße, sowohl in der Kirche als auch im Pfarrhaus aus den Flammen selbst gerettet hatte, sagte weinend zu seinen Pfarrkindern: „Zwölf Häuser sein abgebranth  –  und unserer Kirche, das Elend kann nicht mehr größer sein als wie es heute ist.“  Mehr darüber kann im Band „Guttenbrunn“ von Nikolaus Geiss nachgelesen werden.

Ein Kirchenneubau stand an. Er sollte was Besonderes werden. Bereits 1868, also zwei Jahre nach dem großen Brand, verkauften einige Guttenbrunner ihre Wassermühlen, der Ertrag wurde für den Kirchenbau verwendet.  Die Steuern wurden für vier Jahre angehoben, alle Fuhren ehrenamtlich geleistet, die Ziegel selbst gebrannt. Der Kirchenbau kostete riesige Geldsummen, mehr als 60.000 Gulden. Davon, mehr als 45.000 Gulden, brachte die Gemeinde selbst auf. Die Einweihung erfolgte auf Kreuzerhöhung, am 14. September 1872. Die Guttenbrunner Kirche ist eine der größten Dorfkirchenbauten im Banat.

Anlässlich des 150-jährigen Weihe-Jubiläums lädt die römisch-katholische Pfarrei Guttenbrunn, die Gemeinde Zabrani/Guttenbrunn  und die Heimatsortsgemeinschaft  Guttenbrunn alle Guttenbrunner, Freunde und interessierte Landsleute am Donnerstag, den 4. August 2022 nach Guttenbrunn  ein, um mit uns zu feiern.

Die Jubiläumsfeier  beginnt  um 16:00 Uhr mit der Heiligen Messe mit Ortpfarrer Ioan Cadarean, die musikalische Umrahmung  des Gottesdienstes übernimmt Dr. Franz Metz.  Im Anschluss werden ein kurzer Vortrag  zur Geschichte der Kirche und eine Kirchenführung  stattfinden. Um 18.00 Uhr laden die Veranstalter zu einem Orgelkonzert mit Gesang, gestaltet von Dr. Franz Metz, ein.  Nach dem Konzert findet in Guttenbrunn ein gemeinsames Abendessen statt.

Anmeldungen von interessierten Landsleuten nimmt von Seiten des HOG Vorstandes Hiltrud Leber unter Tel.: 08442 953822, Mobil: 0174 / 9498678, email:  [email protected]  entgegen.

Der Vorstand

05.Juli 2022 

Guttenbrunn, Filiale der Pfarrei Neudorf bei Lippa - 

Beginn der Restaurierungsarbeiten des Altarraumes und der Sakristei.

 

Spenden sind über die HOG Guttenbrunn willkommen aber auch direkt im Konto der Römisch-Katholischen Kirche Guttenbrunn: 
 

PAROHIA ROMANO CATOLICĂ NEUDORF

317412 NEUDORF, NR. 149, ROMANIA

Cod unic de înregistrare (CUI) 16770316

BANCA TRANSILVANIA

IBAN Code: RO41 BTRL EUR CRT 0281 3859 01

SWIFT/BIC: BTRLRO22 

Zăbrani, filiala parohiei Neudorf, lângă Lipova - Începerea lucrărilor de renovare a sanctuarului și sacristiei.
 

Donațiile sunt binevenite prin HOG Guttenbrunn

sau direct în contul Bisericii Romano-Catolice Zăbrani:


 

PAROHIA ROMANO CATOLICĂ NEUDORF

317412 NEUDORF, NR. 149, ROMANIA

Cod unic de înregistrare (CUI) 16770316

BANCA TRANSILVANIA

IBAN Code: RO41 BTRL EUR CRT 0281 3859 01

SWIFT/BIC: BTRLRO22 

04. Mai 2022 

Heimattag der Banater Schwaben 2022 in Ulm

Begegnung | Geschichte | Kultur

Stand: 25. April 2022 - Kurzfristige Änderungen im Programm sind aufgrund der pandemischen Lage oder amtlicher Verfügungen möglich



Samstag 04.Juni 2022


10.00 Uhr Auftritt der Banater Trachtengruppen in der Fußgängerzone
(Glöcklerstraße, am Neuen Brunnen): Darbietung von Volks-
tänzen aus dem Banat. Musikalische Begleitung: „Weinberg-
musikanten“ aus Metzingen (Ltg. Johann Wetzler) und
„Original Donauschwäbische Blaskapelle Reutlingen“

(Ltg. Johann Frühwald)

12.00 Uhr Trachtenzug durch die Fußgängerzone zum Rathaus

12.15 Uhr Empfang im Rathaus durch Gunter Czisch, Oberbürger-
meister der Stadt Ulm

13.00 Uhr Festzugzum Auswandererdenkmal am Donauufer

13.30 Uhr Gedenkfeier mit Kranzniederlegung am Auswandererdenk-
mal

15.00 Uhr Führungen durch die neue Ausstellung „Donau. Flussge-
schichten“ und die neu konzipierte Dauerausstellung
„Donauschwaben. Aufbruch und Begegnung“
Donauschwäbisches Zentralmuseum, Schillerstraße 1

18.00 Uhr „70 Jahre Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.“,
nachgeholte Festversammlung der Vorstände der lands-
mannschaftlichen Gliederungen und Vereine
(nur nach Anmeldung und Bestätigung)

Grußworte

Festansprache: „Landsmannschaft. Auf der Suche nach Zu-
‚gehörigkeit“, Dr. habil. Mathias Beer (Institut für donau-
schwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen)
Ehrung des Abgeordneten des Demokratischen Forums der
Deutschen im rumänischen Parlament Ovidiu Gant

Ehrung des Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und
nationale Minderheiten a.D. Dr. Bernd Fabritius
Anschließend Empfang

Stadthaussaal im Stadthaus Ulm, Münsterplatz 50

Sonntag 05.Juni 2022

09.30 Uhr Vortrag: „Es war ein rechtes Elend unter den Leuten - Bana-
ter Anfänge aus familienkundlicher Perspektive“

Referentin: Dr. Hertha Schwarz (Arbeitskreis donauschwäbi-
scher Familienforscher)
Kultur- und Dokumentationszentrum, Schillerstraße 1

11.00 Uhr Heilige Messe zum Pfingstfest mit Heimatpfarrer Markus
Krastl

Kirche St. Michael zu den Wengen, Wengengasse 6

14.00 Uhr Literarische Lesestunde mit den Banater Schriftstellern
Magdalena Binder und Johann Lippet

Moderation: Katharina Kilzer
Kultur- und Dokumentationszentrum, Schillerstraße 1

Am Samstag und Sonntag kostenloser Eintritt im Donauschwäbischen
Zentralmuseum für die Besucher des Heimattages.

23. April 2022 

 

Einladung zur 90-Jahr-Feier des Sportclubs Victoria Zabrani 

Die Gemeinde Zabrani, das Kulturzentrum des Kreises Arad sowie der Sportverein Victoria Zabrani laden alle Guttenbrunner Landsleute, Interessierte und Freunde zur 90-jährigen Gründungsfeier von Victoria Zabrani ein.

Die Feier findet vom 09.06. – 11.06.2022  in Guttenbrunn statt.


Folgendes Programm ist angekündigt


09.06.2022  Treffen der Gäste im Fußballstadion von Zabrani

10.06.2022
11:00 Uhr Offizielle Begrüßung im Rathaus der Gemeinde Zabrani, Besichtigung des A.M.G. Museums, der A.M.G. Volkschule und der Schule in Parneava, des Parks am Feuerwehrturm, der Feuerwehrzentrale, des Kindergartens und weitere Einrichtungen
13:30 Uhr Mittagstisch in Neudorf
18:00 Uhr Fußballspiel
19:30 Uhr Abendessen in Neudorf

11.06.2022
17:00 Uhr Treffen am Fußballstadion in Zabrani
18:00 Uhr Generationen-Fußball Spiel (old-boys)
20:00 Uhr Abendessen im Kulturheim Zabrani, im Anschluss Tanz .

Anmeldungen von interessierten Landsleuten nimmt von Seiten des HOG Vorstandes Liebhard Hubertus unter Tel.: 08215080569, Mobil: 0170 / 3067762, email: [email protected] entgegen.

17. März 2022 

Zweiter Guttenbrunner Wand-Kalender erschienen

 

Freude über die schönen Bilder und Spenden für die HOG 

Nachdem der erste Guttenbrunner Wandkalender 2021 auf äußerst positive Resonanz gestoßen war, konnte der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn gar nicht anders als das Projekt weiterzuverfolgen. Eigentlich hatten wir uns bereits dazu entschlossen, unsere schöne Tracht zum Thema des nächsten Kalenders zu machen, als wir von Johann Rothgerber, die von ihm im April und Oktober 2021 gemachten Drohnen-Aufnahmen von Guttenbrunn erhalten haben. Johann Rothgerber und Astrid Ziegler betreiben den  Blog  „banat-tours.de“ und sind darüber  bereits vielen Landsleuten bekannt. Die Luftbildaufnahmen waren von so guter Qualität und aktuell, dass der Vorstand sich schnell auf „Guttenbrunn – heute“ als Motto des neuen Kalenders einigte. Ein herzliches Dankeschön für die wunderschönen Luftbild-Aufnahmen von unserem Heimatort geht an dieser Stelle an banat-tours.de.

 

Wie im letzten Jahr übernahmen Hiltrud Leber und Erwin Berg die Auswahl der Bilder und die  technische Gestaltung des Kalenders. Gedruckt wurden wieder 600 Kalender, die an unsere Landsleute, an Verbände und Institutionen, Bibliotheken und Archive, an unsere Patenstadt Fürth im Odenwald, an unsere Heimatgemeinde Zabrani sowie an die Bundesgeschäftsstelle der Landsmannschaft der Banater Schwaben verschickt wurden. Das Verteilen vor Ort übernahmen engagierte Guttenbrunner. Ein Vergelt’s Gott für ihren Einsatz geht an: Liebhard Hubertus (Augsburg/Raum Augsburg), Otmar Hammes (Böblingen), Helmuth Jost (Bruchsal), Dietmar Graf (Heidelberg), Lieselotte Haag, geb. Titz (Heidenheim), Hans Fleischmann (Heilbronn), Bernhard Krastl (Homburg, Kirkel, Neunkirchen, Illingen), Frida Roth, geb. Fischer (Kaiserslautern), Sigrid Boros, geb. Klotz (Karlsruhe), Erich Mayer und Erwin Berg (Ludwigshafen, Oggersheim), Gerda Albinus, geb. Krastl (Mettmann), Herta Kawelius, geb. Gelz (Rastatt), Alfred Waldenmayer (Regensburg, Zeitlarn), Elfriede Michelbach, geb. Rückert (Schrozberg), Gerda Ray, geb. Gelz (Singen, Ettlingen, Gottmadingen), Hedwig Bormuth, geb. Hames und Emil Nimigean (Stuttgart), Alma Schiller und Gerhardt Gelz (Ulm, Dornstadt), Herbert Parvany (Waldkraiburg), Anni Kortik, geb. Wendel (Weingarten).

 

Die Resonanz auf den Kalender war äußerst positiv. Viele Dankes-E-Mails und Telefonate gingen beim Vorstand ein. Hier einige Auszüge: „... das war so schön heute, als der Briefumschlag aus dem Briefkasten rausgeschaut hat, hab‘ mich so gefreut. Ich hatte Sorge, ob es in diesem Jahr klappen kann. Habe den Umschlag sofort aufgemacht und dann Blatt für Blatt auf der Couch mit Spannung umgeblättert.“

„Sehr schön, für mich wie ein Suchbild, weil ich - ausgehend von dem, was ich gut kenne, mir vieles zusammensuche, wo unser Haus, unser Garten, die Häuser von Verwandten waren. Ich war halt noch sehr jung. Das Schöne ist, dass ich durch die Luftaufnahmen die gesamte Lage und Umgebung von Guttenbrunn einordnen kann, wie ich das ja als Kind nicht konnte. Also ein wunderbarer Kalender und ich bin mir sicher, dass viele es ähnlich wie ich empfinden. Vielen Dank für eure Mühe und Einsatz und Danke. P.S. Eine kurze Beschriftung der Bilder, also z.B. die Straße Richtung, im Hintergrund Bergausläufer, oder Paulisch oder Marosch ... wäre auch noch schön und für die jung ausgewanderte Generation hilfreich.“ „Der Kalender ist schon angekommen. Die Bilder gefallen uns sehr gut und daher bedanken wir uns diesbezüglich für euren Einsatz. Auch allen Helfern will ich hiermit danken.

Die schönen Bilder und Videos auf Banat-Tour haben wir auch schon bestaunt. Danke für diese Informationen.“ „Heute ist der Guttenbrunner Wandkalender hier angekommen. Vielen Dank. Es ist wirklich eine Bilderlektüre. Interessant unseren Heimatort von oben zu sehen. Er ist sehr gelungen. Gratulation!“ „Interessant und lehrreich zugleich ist die Zeittafel zur geschichtlichen und wirtschaftlichen Entwicklung von Guttenbrunn im Anhang des Kalenders. Auch mir sind sehr viele der veröffentlichten Daten unbekannt…“

„Herzlichen Dank für den schönen Guttenbrunn-Kalender. Der Kalender überzeugt durch Format, Qualität der Fotos (dazu noch aus der Vogelperspektive) und ansprechende Gestaltung. Gut finde ich auch die Zeittafel zur Ortsgeschichte. Mit diesem Kalender wird die HOG bestimmt vielen Landsleuten eine Freude machen.“  

 

Auf Anregung einiger Landsleute wurde zu den Kalenderbildern die entsprechende Straßenbezeichnung erstellt. Wer diese haben möchte, kann sich über unsere Kontakt-Email an uns wenden und wird umgehend den erklärenden Text zu den einzelnen Bildern erhalten. 

 

Es soll nicht verschwiegen werden, dass uns auch einige wenige Nachrichten erreichten, dass zukünftig kein weiterer Wand-Kalender mehr gewünscht sei.

Insgesamt ist auf dem Konto der HOG Guttenbrunn, bis zum 4. Februar 2022, ein Spendenbetrag in Höhe von 4.945,00 €  für Kalender, Friedhof und Kirche eingegangen. Ein herzliches Dankeschön sprechen wir allen Spendern aus. Mit Ihrer Unterstützung können wir die entstandenen Kosten für den Druck und Versand des Kalenders decken und den Restbetrag für weitere Projekte einsetzen. Die nun folgenden Spender werden in alphabetischer Reihenfolge genannt:  

Hannelore Adamtschuk, Aranka und Roland Backin, Rita und Heinz Bakin, Franz Balzer, Helmut Bangert, Josefine und Johann Bangert, Heide und Virgil Banuta, Edith und Georg Bartolf, Gertrud und Remus-Mihai Bataran, Erika und Stefan Berger, Eva Bormuth, Hedwig und Ernst Bormuth, Sigrid und Emil Boros, Gerhardt Brandl, Heinrich Brandl, Hermine und Jakob Breitenbach, Reinhilde und Adolf Brischler, Elfriede und Nikolaus Buchert, Elisabeth und Helmut Buchert, Elisabeth und Valentin Eckert, Margaretha Engelhardt, Anni Ferch, Karoline und Oskar Ferch, Katharina und Ewald Ferch, Adam Fleischmann, Edith und Johann Fleischmann, Brigitte und Ewald Flohr, Elisabeth und Josef Franzen, Gerlinde Gabler-Palatin, Theresia und Erhard Geiss, Barbara Gelz, Ilse und Gerhardt Gelz, Agnes und Franz Gerger, Gerda Gottschick, Gerda Gottschick, Rita Gruber, Evelyn und Günter Gürtler, Magdalena und Adolf Gürtler, Johann Gungl, Liselotte und Gerhard Haag, Anita und Florian Hamann, Katharina Hames, Maria und Otmar Hammes, Hiltrud und Alfred Hartl, Elisabeth Heckmüller, Theresia und Heinz Heckmüller, Stefania und Herwig Heller, Herbert Haupt, Renate und Liebhard Hubertus, Barbara und Adam Jäger, Katharina und Richard Jäger, Ottilie Jäger, Agnes und Herwig Jost, Gabriela und Kurt Kern, Eva Klotz, Kunigunde Klotz, Dr. Margot Klotz, Elisabeth Knapp, Franz Knapp, Monika Knapp, Volker Knapp, Wiltrud Knebel-Brockmeyer, Margarethe und Conrad Koehl, Rita und Jürgen Kotsch, Hilde und Herbert Krämer, Karoline Krämmer, Roland Krämmer, Gerda Krastl, Rita Kühne, Helga und Raimund Lassel, Hiltrud und Peter-Dietmar Leber, Klaudia Linn, Ernestine Lukhaup, Eva Lukhaup, Hannelore Lukhaup, Helmine und Heinz Lukhaup, Anita Lulay und Dr. Karsten Homann, Barbara und Adam Lulay, Dorothea und Lothar Lulay, Gerda und Günther Lulay, Katharina Lulay, Liselotte Lulay, Lolita Lulay, Eva Maurer, Irmgard und Manfred Maurer, Eva und Norbert Mayer, Helmine und Erich Mayer, Elisabeth Mergl, Roland Mergl, Elfriede Michelbach, Gertrud und Helmuth Michelbach, Margarethe Michelbach, Maria und Johann Michelbach, Alice Motoi, Waltraud und Julius Müller, Helmut Adam Mussar, Elwine und Harro Nebel, Agneta Niedhammer, Roselinde und Herbert Parvany, Agnes Peter, Malwine und Erhard Prohaska, Anna und Rüdiger Quast, Gertrude und Herbert Ray, Julius Reimholz, Katharina Reiss, Katharina und Hans Reiss, Theresia Reiss, Rita Richter, Frida Roth, Rudolf Rothschiller, Evelyne Satler, Helmuth Sattler, Floare und Franz Sauer, Josef Schäffer, Hedwig und Josef Scheirich, Margarethe und Eugen Scherer, Agneta und Johann Schiller, Edith und Edwin Schillinger, Adam Schmidt, Gudrun und Siegfried Schmidt, Johanna und Eduard Schneider, Barbara und Nikolaus Schnell, Gerda und Reinhold Schnell, Hannelore Schnell, Erwin Schulz, Hilda Schulz, Loretta und Michael Schulze, Claudia und Werner Sehl, Ingo Sehl, Maria Sehl, Wolfgang Staudt, Gerlinde und Eckhardt Steingasser, Ingeborg und Erwin Sterz, Agathe Then, Helga Tillich, Johann Titz, Letitzia und Erich Titz, Eva Unterweger, Anna und Reinhold Wagner, Edith und Wilhelm Wagner, Jürgen Wagner, Margareta Wagner, Elisabeth und Nikolaus Wirth, Karin und Agnes Zimmer.

Unser Spendenkonto lautet:  Zahlungsempfänger: HOG Guttenbrunn, Kreditinstitut: Sparkasse Starkenburg, IBAN: DE74 5095 1469 0002 0580 50. Auch alle weiteren Spendeneingänge werden veröffentlicht. 

 

 

Hiltrud Leber und Erwin Berg 

Ein herzliches Dankeschön ...

... geht an alle, die für den Guttenbrunner Wandkalender 2022 "Guttenbrunn-heute" gespendet haben; ebenso an alle, die bei der Erstellung und bei der Verteilung des Kalenders beteiligt waren.

Der Vorstand der HOG Guttenbrunn.

Quellen: Foto: banat-tour.de